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Fritz Neumeyer war von 1993 bis 2012 einer der profiliertesten Professoren an der Technischen Universität Berlin. Sein Lehrgebiet Architekturtheorie wurde nicht nur für Studenten zu einem Anziehungspunkt. Gedankliche Anschaulichkeit, sprachliche Präzision und pointiertes Formulieren machten Neumeyer zu einem beliebten - von manchen auch gefürchteten - Lehrer. Die Lebendigkeit seiner Sprache und die Klarheit seiner Argumentation bieten Vergnügen und erheben Anspruch zugleich. Die in diesem Band versammelten Aufsätze, mehrheitlich hervorgegangen aus Vorträgen, geben einen perspektivenreichen Einblick in die Grundzüge seines architektonischen Denkens.
Fritz Neumeyer, Dr.-Ing. Architekt, 1993-2012 Professor für Architekturtheoriean der Technischen Universität Berlin. 1992 Jean Labatut Professor, School of Architecture, Princeton University. 1989-1992 Professor für Architekturgeschichte, Universität Dortmund. 1987-1988 Fellow am Getty Center for the History of Art and the Humanities, Santa Monica. Gastprofessuren an der Harvard University, Katholieke Universiteit Leuven, Southern California Institute of Architecture, Santa Monica, Institut d' Humanitats de Barcelona, Universidad de Navarra, Pamplona. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Theorie und Geschichte der Architektur, darunter: Mies van der Rohe. Das kunstlose Wort. Gedanken zur Baukunst, Berlin 1986 (Cambridge/London 1991; Madrid 1996; Paris 1996; Mailand 1996, Seoul 2009; Berlin 2016; Shanghai 2020); Friedrich Gilly 1772-1800. Essays on Architecture, Santa Monica 1994 (Berlin 1997); Der Klang der Steine. Nietzsches Architekturen, Berlin 2001; Quellentexte zur Architekturtheorie, München 2002; Ausgebootet: Mies van der Rohe und das Bauhaus 1933 - Outside The Bauhaus. Mies van der Rohe and Berlin 1933, Berlin 2020.