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Es ist schon nach Mitternacht, als Sam Hutchinson mit seinen vier Reitern von einem Zwanzig-Stunden-Ritt zurückkehrt. Sie halten vor dem Fair Charley Saloon an, sitzen ab und stolpern sattelmüde und steif hinein, um erst mal ihren Durst zu löschen, bevor sie weiter zu ihrer Ranch reiten. Im Saloon ist nicht viel los. Es sind nur drei Gäste da, nämlich der Schmied, der mit seiner Frau einen Streit hatte und sich nun betrinkt. Dann der Arzt, der mit Fair Charley eine Partie Schach spielt, und ein Fremder, der nach Anbruch der Nacht in die Stadt kam und offenbar noch keine Lust verspürt, hinüber ins Hotel und ins Bett zu gehen. Dieser Fremde sitzt in der Ecke und legt ruhig eine Patience nach der anderen. Er sieht nicht wie ein berufsmäßiger Spieler aus und trägt die Kleidung eines Mannes, der die meiste Zeit seines Lebens im Sattel verbringt. Doch man würde ihn nicht für einen Cowboy oder Rindermann halten. Auch dieser Fremde hebt sein dunkles, hageres und sehr still wirkendes Gesicht, als die fünf Männer hereingestolpert kommen und Bier bestellen ...