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November 1953: Tausende Fallschirmjäger der französischen Fremdenlegion springen ins Tal von Dien Bien Phu. Unter ihnen Legionär Jean "Hans" Keller von der 13e Demi-Brigade. Was als mutige Operation beginnt, wird zur tödlichen Falle.
In diesem erschütternden Erlebnisbericht erzählt der deutsche Legionär mit schonungsloser Direktheit vom Aufbau der "Festung", vom monatelangen Warten und dann vom Inferno, das am 13. März 1954 losbricht. Hügel um Hügel - Béatrice, Gabrielle, Dominique, Eliane, Isabelle - fallen unter dem unerbittlichen Artilleriefeuer und den Massenangriffen der Viet Minh. Kameraden sterben im Schlamm, im Nahkampf, unter Flammenwerfern. Die Luftbrücke reißt ab. Munition und Hoffnung schwinden. Die Légion kämpft weiter - bis zum letzten Mann, bis zum letzten Atemzug.
Doch der Fall der Festung ist erst der Anfang. Es folgt der Todesmarsch in die Gefangenenlager des Nordens: Hunger, Krankheit, Umerziehung und der unbändige Wille, als Legionär zu überleben.
"Erlebnisbericht eines Fremdenlegionärs - Die Schlacht von Dien Bien Phu" ist kein Heldenepos. Es ist der ungeschönte, blutige und zutiefst menschliche Bericht eines Mannes, der in der Hölle von Indochina seine wahre Heimat gefunden hat: die Légion.