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Jagd, Natur und Wetter im Einklang - mit den klugen Sprüchen von gestern für den bewussten Blick von heute Wer die Natur versteht, jagt erfolgreicher und lebt bewusster. In Wetter, Wild und altes Wissen trägt der erfahrene Jagdbuchautor Gert G. v. Harling die wichtigsten Bauern- und Wetterregeln rund ums Jagdjahr zusammen. Eine einzigartige Sammlung alter Weisheiten, ergänzt von persönlichen Erfahrungen, naturkundlichem Wissen und stimmungsvollen Bildern. Mit feinem Gespür für Wetterphänomene und Tierverhalten beleuchtet Harling, wie sich jahrhundertealte Beobachtungen auch heute noch als erstaunlich treffsicher erweisen - für Jäger, Wanderer, Gärtner, Angler und alle, die mit wachen Augen durch die Natur gehen. Denn auch ohne Wetter-App kann man lernen, was Regen, Wind, Wolken und Tierverhalten verraten.
Ein Schatz an Naturwissen für das ganze Jahr:
Ein Schatz an überliefertem Wissen - für alle, die das Wetter nicht nur erleben, sondern verstehen wollen
Wetter, Wild und altes Wissen ist mehr als ein Jagdbuch. Es ist eine Hommage an das jahrhundertealte Naturverständnis unserer Vorfahren - und ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit und Respekt gegenüber dem, was uns umgibt.
Gert G. von Harling ist erfolgreicher Jagdbuchautor und kann auf - rechnet man seine kindlichen Anfänge als staunender und eifriger Begleiter auf der Pirsch dazu - über 70 Jahre Jagdgeschichte zurückblicken. Mit seiner Jahrzehnte langen Naturerfahrung hat Gert G. v. Harling nun zahlreiche, z. T. uralte und bereits in Vergessenheit geratene Sinnsprüche und Regeln rund um das bäuerliche Wettergeschehen zusammengetragen. Sie sind für Jäger und andere Naturfreunde wie Wanderer, Angler, Hobbygärtner sowie "outdoor freaks" gleichermaßen aufschlussreich und nützlich und besitzen trotz moderner meteorologischer Erkenntnisse auch heute noch Gültigkeit.
Hinweis zur Optimierung Impressum Wichtiger Hinweis Ein Wort vorweg Einleitung: »Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, und das Wetter nehmen, wie es ist« Frühling, Sommer, Herbst und Winter: »Frühling erneut, Sommer erfreut, Herbst bereicht, Winter schleicht« Gutes oder schlechtes Wetter ist relativ: »Wat den eenen sin Uhl, is den annern sin Nachtigall« Ein Gewinner, wer das Wetter voraussagt: »Was man voraussieht, davor kann man sich schützen« Mit Bauernregeln durchs Jagdjahr Frühling - Zeit des Erwachens: »Wie das Wetter zu Frühlingsanfang, wird es den ganzen Sommer lang« Sommer - Zeit der Fülle: »Es kann nicht immer Sommer sein, drum sammelt der Kluge für den Winter ein« Herbst - Zeit der Ernte: »Steh'n Rosen im Garten, müssen schöner Herbst und Winter warten« Winter - Zeit der Starre: »Die Erde muss ihr Betttuch haben, soll sie der Winterschlummer laben« Tiere als Wetterpropheten: »Wenn die Mücken tanzen und spielen, sie für morgen schönes Wetter fühlen« Vom Wetterahnen der Pflanzen: »Fällt im Wald das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'« Jägerweisheiten - was dem Landmann billig, ist dem Waidmann teuer: »Wetterkunde ist des Landmanns erste Weisheit« Zum Autor