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24 Tage. 24 Weihnachtsabenteuer. Eine Reise voller Wunder. Noah, Joshua und ihr Cousin Ilijan entdecken auf dem Dachboden einen geheimnisvollen Weihnachtsstern. Kaum berührt ihn einer der Jungen, beginnt er golden zu leuchten - und schon finden sie sich auf einem der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands wieder. Ob Nürnberger Christkind, Dresdner Striezelmarkt, Herrnhuter Sterne, Hamburger Weihnachtsmann, Buttnmandln in Berchtesgaden oder das geheimnisvolle Petermännchen in Schwerin - überall erleben die Jungen ein spannendes Abenteuer. Gemeinsam helfen sie Menschen in kleinen und großen Notsituationen und entdecken dabei die schönsten Weihnachtsbräuche Deutschlands. Mit jeder Reise erscheint auf dem magischen Stern ein neues Erinnerungsstück. Erst am Heiligabend verstehen die Jungen sein wahres Geheimnis. Ein liebevoll erzählter Adventskalender mit 24 abgeschlossenen Geschichten, stimmungsvollen Illustrationen und vielen spannenden Informationen über deutsche Weihnachtsbräuche, Geschichte und Traditionen - zum Vorlesen, Selberlesen und gemeinsamen Entdecken. Doppelt Freude schenken! . Als Loseblatt-Adventskalender zum Befüllen von 24 Säckchen oder Schachteln. . Als tägliche Vorlesegeschichte für die ganze Familie, die Schulklasse oder den Hort. Mit 24 weihnachtlichen Reisen durch Deutschland - spannende Abenteuer - liebevoll erzählte Weihnachtsgeschichten - faszinierende Weihnachtsbräuche - viele Sachinformationen - stimmungsvolle Illustrationen - für Kinder ab 8 Jahren
Geboren am 10. Februar 1944 in Wolteritz, Kreis Delitzsch (damals Sachsen-Anhalt, jetzt Sachsen) als dritte von vier Kindern. Sie wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Ihr Vater, Paul Grabs, war Bäcker von Beruf und ging 1952 zur Wismut, um die finanziellen Verhältnisse der Familie aufzubessern. Dort verunglückte er im Januar 1955 tödlich, als er ein größeres Unglück verhinderte. Mit dem Buch "Bäckerbrot und Bergkristall" hat sie endlich diesen tiefen Einschnitt in ihr Leben verarbeiten können. Ihre Mutter, Marta Grabs, geb. Brabandt, sorgte dafür, dass die Kinder wohlbehütet aufwuchsen und kümmerte sich sehr intensiv um ihre schulischen Leistungen. Schulbesuch in Wolteritz und Rackwitz. 1960 - 1963 Berufsausbildung mit Abitur im VEB Chemische Werke Buna, danach Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Diplommathematikerin. Von 1968 bis 2006 Schwerin, ab 2007 Godern (jetzt Pinnow). Arbeit als Problemanalytikerin, Programmiererin, Bereichsleiterin EDV. Nach 1989 Computerlehrgänge für Arbeitslose, 1993 bis 1994 arbeitslos. 1994 hat sie gemeinsam mit ihrem ältesten Sohn Sören den Verlag EDITION digital gegründet und die erste CD-ROM über Mecklenburg-Vorpommern herausgebracht. 1999 wurde der Bereich der Softwareentwicklung für elektronische Publikationen ausgegliedert und die EasyBrowse EP-Service GmbH gegründet. Diese wurde 2008 mit knapp 20 Mitarbeitern und sehr guten Referenzen bei großen Fachverlagen an die Ovidius GmbH verkauft. Ovidius wurde inzwischen von der gds GmbH übernommen. Die Software EasyBrowse gibt es - natürlich in einer Weiterentwicklung - immer noch. Seit 2008 forciert Frau Pekrul die Verlagstätigkeit, jetzt mit dem Schwerpunkt E-Book und digitale Hörbücher. Als Autorin hat sie CD-ROMs und Poster zu Handwerkszeichen und Handwerksgeschichte sowie CD-ROMs und Kalender zu historischen Ansichten von Schwerin publiziert, außerdem Kinderbücher. 4 Söhne, 6 Enkel, 1 Urenkel.
1. Nürnberg: Das geheimnisvolle Zwetschgenmännle 2. Dresden: Das Geheimnis des Riesenstollens 3. Seiffen im Erzgebirge: Der verschwundene Nussknacker 4. Annaberg-Buchholz: Die silberne Grubenlampe 5. Herrnhut in der Oberlausitz: Der Stern, der Hoffnung schenkte 6. Rothenburg ob der Tauber: Das verschwundene Weihnachtsglöckchen 7. Lübeck: Das zerbrochene Marzipanschweinchen 8. Hamburg: Der fliegende Weihnachtsmann 9. Bremen: Der verlorene Esel der Stadtmusikanten 10. Goslar: Der kleine Tannenbaum im Weihnachtswald 11. Köln: Das Licht für den Dom 12. Aachen: Das Geheimnis der Aachener Printen 13. Schwarzwald: Der verlorene Strohstern 14. Gengenbach: Das geheimnisvolle Adventsfenster 15. München: Die verschwundene Krippenfigur 16. Oberammergau: Der Engel mit dem gebrochenen Flügel 17. Berchtesgaden: Die Glocke des Buttnmandls 18. Spreewald: Das Weihnachtslicht auf dem Kahn 19. Harz: Die verschwundene Loklaterne 20. Hallig Hooge (Nordfriesland): Das Licht des Leuchtturms 21. Lindau am Bodensee: Der Stern über dem Bodensee 22. Leipzig: Das klingende Weihnachtslied 23. Schwerin: Das Geheimnis des Petermännchens 24. Dorf Mecklenburg: Der Stern der Erinnerungen