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"Gott": Chiffre für das unaussprechliche Geheimnis, Hilferuf der Bedrängten, Anrufwort der Betenden, Reflexionsbegriff von Theologie und Philosophie, Leerwort für Säkularist:innen ... Und dennoch: Die Frage nach Gott scheint durch keine Antwort gelöst, von keinem Missbrauch zerstört, von keiner Alternative erübrigt zu sein. Dass mit Gott immer mehr Menschen Gefühle der Verlegenheit, des Befremdens, der Ratlosigkeit verbinden, ist per se noch nicht anstößig. Es gibt andere Ur-Worte, die im Laufe des Lebens einen Bedeutungswandel erfahren, sogar erfahren müssen, wollen wir eine lebendige, reife Beziehung aufrechterhalten. Man denke an das Wort "Vater" oder "Mutter": Wer sie sind, wer sie waren, das kann sich im Laufe eines Lebens sehr verschieden anfühlen. Muss dies nicht umso mehr der Fall sein, je unfassbarer die Wirklichkeit ist, die wir mit dem sie bezeichnenden Begriff meinen? Das Christentum hat über Jahrtausende eine "theistische Kultur" geschaffen, in der die Wirklichkeit des biblischen Gottes selbstverständlich wurde. Sie hat Gott so sehr in diese Kultur eingewoben, dass nichts mehr zu verstehen war ohne Gott. Haben wir heute den anderen Pol erreicht, dass nichts mehr verstanden wird - mit Gott? Diese Ausgabe der ThPQ befasst sich mit dem Wort und der Wirklichkeit Gottes aus der Vielschichtigkeit der Systematischen, der Biblischen, der Praktischen Theologie sowie der Religionswissenschaft. Renommierte Autor:innen wie Elisabeth Birnbaum, Mirja Kutzer, Georg Langenhorst, Franz Winter, Hans-Joachim Höhn und Alexander Deeg schreiben, was es heißt, heute von Gott zu sprechen
Mit Beitägen von Elisabeth Birnbaum, Mirja Kutzer, Georg Langenhorst, Franz Winter, Hans-Joachim Höhn, Alexander Deeg, Franz Gruber und Klara-Antonia Csiszar