Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Spielräume

Zwischen Natur, Kultur und Religion: der Mensch. Zweite Auflage. 20,7 cm / 15,0 cm / 2,5 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 234 Seiten
EAN 9783943897845
Veröffentlicht April 2025
Verlag/Hersteller Text & Dialog GbR
24,90 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Nach einem Bonmot Chestertons sind "sämtliche Wissenschaften erhabene Detektivgeschichten". Spurensicherung, Kombinationsgabe und Finderglück bestimmen das Ergebnis. Eine der großen Detektivgeschichten ist die Erforschung des Menschen. Die vorliegenden Versuche bieten ein vielfarbiges Kaleidoskop: Eingekreist wird der Spielraum des Menschlichen in großer oder volkstümlicher Literatur, in klassischer, aber auch skeptischer Philosophie, in biblischer Durchdringungskraft. Es macht Freude, sich in den Strudel von Fragen hineinzuwerfen. Ebenso ist es Freude, ein Ufer zu erreichen - und von diesem Ufer aus kann immer weitergedacht werden.

Portrait

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, 1993-2011 Inhaberin des Lehrstuhls für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der TU Dresden, 2011-2026 Vorstand des Europäischen Instituts für Philosophie und Religion" (EUPHRat) an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. im Stift Heiligenkreuz/Wienerwald

Inhaltsverzeichnis

Sieben Wege zum Unglücklichsein: die Todsünden All-Ein: Zölibat und Liebe Leben heißt Weglassen. Am Ende zur Voll-Endung: das Alter Anfangskraft. Scheitern und Neubeginn - ein lebenslanger Vorgang Quellen der Angst. Ein Versuch über das Abgründige Von Askese zur Mystik? Haltung und Gehaltensein, oder: Vom Wechselspiel zwischen Charakter und Charisma Adamswahn. Nachdenken über das ältere Du Ohne Hölle kein Himmel? Wider die angebliche Polarität von gut und böse Göttlicher Humor. Eine Spurensuche Ach, die Liebe! Wie entkommt man dem Narzissmus? Worüber schämt sich die Scham? Versuch eines Einblicks Schauen und Tun. Oder: Der Mensch - ein Arbeitstier? Vom Geschmack der Weisheit, von der Geschmacklosigkeit der Blödheit "Man kann kein Seil spannen, wenn man es nur an einem Ende befestigt." Selbstverwirklichung und Gehorsam Warum ist Perfektion langweilig? Und Vollkommenheit nicht? Namenregister

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