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Dieses Buch zeichnet das Leben und Wirken des bedeutenden Strafrechtswissenschaftlers Karl Peters nach, wobei ein Schwerpunkt auf der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Als Staatsanwalt seit 1932 tätig, auf Grund seinerkatholischen Konfession erst 1942 zum Ordinarius in Greifswald ernannt, von 1946 bis 1962 Professor in Münster und sodann bis 1972 in Tübingen tätig. Peters- Wirken beeindruckt durch seine Bandbreite. Neben einer intensivenAuseinandersetzung mit dem Strafprozess, -vollzugs- und Jugendstrafrecht forschte er in den Bereichen dermKriminologie, Soziologie, Psychologie, Medizin und Pädagogik. Getragen von christlichen Grundanschauungen stellte Peters hohe Anforderungen an sich und den (Straf-)Juristen. Die Beschäftigung mit Justizirrtümern und dem Wiederaufnahmeverfahrensrecht wurde zu seinem Hauptanliegen.
Hannah Andres, geboren 1988 in Potsdam, studierte von 2007 bis 2012 Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Ersten Juristischen Staatsexamen war sie u.a. wissenschaftliche Mitarbeiterinan der Professur für Verwaltungsrecht, insbesondere Regulierungs- und Infrastrukturrecht der Universität Potsdam und verfasste von 2014 bis 2018 ihre rechtshistorische Doktorarbeit. Am Kammergericht absolvierte sie ihr Rechtsreferendariat und das Zweite Juristische Staatsexamen im Jahr 2020. Seit 2020 ist sie juristische Referentin im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg.
Inhaltsübersicht - Vorwort - Abkürzungsverzeichnis - A. Einleitung - B. Karl Peters - Eine Lebensbeschreibung - C. Wirken von Karl Peters nach 1945 - D. Zusammenfassende Betrachtungen zum Leben und Wirken von Karl Peters - Anhang - Quellenverzeichnis - Literaturverzeichnis