Blick ins Buch

Heidegger und das Mittelalter

Wiener Tagungen zur Phänomenologie 1997. 1. Auflage. 21,0 cm / 14,8 cm / 1,0 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 174 Seiten
EAN 9783631318607
Veröffentlicht April 1999
Verlag/Hersteller Peter Lang
71,80 inkl. MwSt.
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Beschreibung

Der Band enthält die Vorträge der Tagung «Heidegger und das Mittelalter». Sie betreffen ein Thema, das in der umfangreichen Heideggerliteratur erstaunlich wenig zur Sprache kommt, obwohl Heidegger selbst sich immer wieder auf seine theologische Herkunft berufen hat. Diese wäre aber ohne Bezugnahme auf die mittelalterliche Theologie und Philosophie nicht denkbar. Ein Beitrag über den österreichischen Philosophen Fridolin Wiplinger (1932-1973), ein Aufsatz über die Nähe des späten Heidegger zur Kunst des Basken Eduardo Chillida und zwei Rezensionen ergänzen dieses Buch.

Portrait

Der Herausgeber: Helmuth Vetter, geboren 1942, ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Phänomenologie und Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Daseinsanalyse. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der phänomenologischen Philosophie und der interdisziplinären Zusammenarbeit mit verschiedenen Richtungen der Psychotherapie.

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Karl Baier: Heidegger und das Mittelalter - Augustinus Karl Wucherer-Huldenfeld: Zu Heideggers Verständnis des Seins bei Johannes Duns Scotus und im Skotismus sowie im Thomismus und bei Thomas von Aquin - Günther Pöltner: Martin Heideggers Kritik am Begriff der creatio - Helmuth Vetter: Grundbewegtheit des faktischen Lebens und Theoria. Zu Heideggers frühen Freiburger Vorlesungen und zur «theologischen Jugendschrift» - Karl Baier: Fridolin Wiplingers personaldialogische Ontologie und die Frage nach der Materie - Madalina Diaconu: «Alrededor del vacío». Einige Bemerkungen über die Nachbarschaft von Chillida und Heidegger.

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