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Johannes Pfeiffer, ein erfolgreicher Schriftsteller, hat nie die Freuden und Streiche einer echten Schulzeit erlebt. Bei einer geselligen Runde mit Freunden entsteht die Idee, das Versäumte nachzuholen: Er schlüpft in die Rolle eines Schülers und taucht ein in die Welt der Klassenzimmer, Lehrerfiguren und jugendlichen Abenteuer. Mit schelmischem Witz und nostalgischem Charme schildert Heinrich Spoerl die kleinen und großen Streiche, die Pfeiffer und seine Mitschüler aushecken, und verwebt sie mit einer zarten Liebesgeschichte. "Die Feuerzangenbowle" ist mehr als eine humorvolle Erzählung - es ist eine Hommage an die unbeschwerte Jugend, die Sehnsucht nach Gemeinschaft und das befreiende Lachen über Autoritäten. Ein zeitloser Klassiker, der Generationen begeistert und bis heute als Kultbuch gilt.
Heinrich Spoerl (1887-1955) war ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, berühmt für seine humorvollen Romane. Geboren am 8. Februar 1887 in Düsseldorf, studierte er Jura und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. Mit dem Erfolg seiner Romane wie "Der Maulkorb" und vor allem "Die Feuerzangenbowle" (1933), die später mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, avancierte Spoerl zu einem der bekanntesten Unterhaltungsschriftsteller der 1930er und 1940er Jahre. Seine Werke zeichnen sich durch satirischen Witz und feine Gesellschaftskritik aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm er kurzzeitig seine Anwaltstätigkeit wieder auf. Spoerl starb am 25. August 1955 in Rottach-Egern. Sein Sohn Alexander Spoerl wurde ebenfalls Schriftsteller.