Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Bei genialokal.de kaufen Sie online bei Ihrer lokalen, inhabergeführten Buchhandlung!
In "Man kann ruhig darüber sprechen" entführt Heinrich Spoerl seine Leser in eine Welt voller humorvoller Erinnerungen und kleiner Abenteuer. Mit feiner Ironie und warmem Blick schildert er Episoden aus der Jugend, Begegnungen mit der "vornehmen Gesellschaft" und die unvergesslichen Streiche zweier Jungen, die sogar einen Wasserturm zum Schauplatz ihrer Fantasie machen. Spoerl gelingt es, alltägliche Situationen in charmante Geschichten zu verwandeln, die voller Witz und Lebensfreude stecken. Dabei zeigt er, dass gerade die kleinen Missgeschicke und menschlichen Schwächen das Leben liebenswert machen. Dieses Werk ist eine Hommage an die unbeschwerte Zeit des Erwachsenwerdens und zugleich ein literarisches Vergnügen, das mit Leichtigkeit und Humor begeistert. Wer Spoerls Klassiker liebt, findet hier eine weitere Perle seiner Erzählkunst, die zum Schmunzeln und Erinnern einlädt.
Heinrich Spoerl (1887-1955) war ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, berühmt für seine humorvollen Romane. Geboren am 8. Februar 1887 in Düsseldorf, studierte er Jura und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. Mit dem Erfolg seiner Romane wie "Der Maulkorb" und vor allem "Die Feuerzangenbowle" (1933), die später mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, avancierte Spoerl zu einem der bekanntesten Unterhaltungsschriftsteller der 1930er und 1940er Jahre. Seine Werke zeichnen sich durch satirischen Witz und feine Gesellschaftskritik aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm er kurzzeitig seine Anwaltstätigkeit wieder auf. Spoerl starb am 25. August 1955 in Rottach-Egern. Sein Sohn Alexander Spoerl wurde ebenfalls Schriftsteller.