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Ein kleiner Verkehrsverstoß entwickelt sich zu einem großen juristischen Abenteuer: Ein Ehepaar gerät in eine scheinbar harmlose Situation, die jedoch rechtlich schwer wiegt und eine Kette absurder Ereignisse auslöst. Mit scharfem Witz und feiner Ironie zeigt Heinrich Spoerl, wie starre Gesetzestreue und übertriebene Moralvorstellungen das Leben komplizieren können. Die Figuren stolpern von einer grotesken Szene in die nächste, während deutlich wird, dass niemand vollkommen ist und gerade die kleinen menschlichen Schwächen das Leben lebenswert machen. "Wenn wir alle Engel wären" ist eine charmante Satire über Bürokratie, Moral und Menschlichkeit, die mit Humor und Leichtigkeit die Frage stellt, ob eine Welt voller Engel wirklich erstrebenswert wäre. Ein zeitloser Klassiker, der Leserinnen und Leser zum Schmunzeln bringt und zugleich zum Nachdenken über das Menschsein anregt.
Heinrich Spoerl (1887-1955) war ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor, berühmt für seine humorvollen Romane. Geboren am 8. Februar 1887 in Düsseldorf, studierte er Jura und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. Mit dem Erfolg seiner Romane wie "Der Maulkorb" und vor allem "Die Feuerzangenbowle" (1933), die später mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, avancierte Spoerl zu einem der bekanntesten Unterhaltungsschriftsteller der 1930er und 1940er Jahre. Seine Werke zeichnen sich durch satirischen Witz und feine Gesellschaftskritik aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm er kurzzeitig seine Anwaltstätigkeit wieder auf. Spoerl starb am 25. August 1955 in Rottach-Egern. Sein Sohn Alexander Spoerl wurde ebenfalls Schriftsteller.