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Immanuel Kant: Vernunft, Frieden und Metaphysik führt den Leser in das Denken eines Philosophen, dessen Fragen bis heute nichts von ihrer Kraft verloren haben: Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?
Heinz Duthel nähert sich Immanuel Kant nicht als trockenem Denkmal der Philosophiegeschichte, sondern als einem Denker, der bis in unsere Gegenwart spricht. In philosophischen Essays betrachtet dieses Buch Kants Leben, seine Idee der Vernunft, seine Metaphysik, seine Ethik, sein Verständnis von Freiheit und Recht sowie seine berühmte Schrift über den ewigen Frieden.
Kant war kein Eroberer, kein Heerführer, kein Mann äußerer Macht. Und doch veränderte er die Landkarte des Denkens. Seine Philosophie der Aufklärung fordert den Menschen auf, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Sie fragt nach Erkenntnis, Moral, Pflicht, Freiheit und nach den Bedingungen einer gerechten Ordnung zwischen Menschen und Staaten.
Dieses Buch richtet sich an Studenten, Lehrer, Professoren, Kant-Leser und alle, die Philosophie nicht als abstraktes Gedankenspiel verstehen, sondern als geistige Orientierung in einer unruhigen Zeit. Die Texte verbinden biografische Betrachtung, philosophische Deutung und politische Reflexion. Sie zeigen Kant als Denker der Vernunft, des Rechts und des Friedens - und machen deutlich, warum seine Gedanken über Aufklärung, Metaphysik und ewigen Frieden heute aktueller sind denn je.
Ein Buch für Leser, die Immanuel Kant neu entdecken möchten: klar, nachdenklich, anspruchsvoll und zugleich zugänglich.
Heinz Duthel, geboren in Nürnberg, ist ein renommierter Philosoph und Autor, der sein Studium der Philosophie und Orientalistik an der Philippine Christian University absolvierte, bevor er an der Universität de Barcelona seinen Master in Philosophie (1987) und später seinen PhD (1995) erwarb. Seine Doktorarbeit erforschte das komplexe Verhältnis zwischen orientalischer philosophischer Theorie, Sozialphilosophie und sozialer Wirtschafts-Ethik.