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Roman aus dem Jahr 2026 im Fachbereich StorySphere: Romane & Erzählungen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Roman handelt von Max Hoven, der in seinem Leben nach einem Sinn sucht. Zwar meint er, endlich die große Liebe gefunden zu haben, doch sogleich sieht er sein Glück durch seinen Arzt in Frage gestellt, der ihm andeutet, er sei tödlich erkrankt. Um sich abzulenken, denkt er über die früheren Zeiten nach. Da seine jetzige Geliebte seiner Schülerliebe ähnlich sieht, fragte er sich schon damals, ob das Glück eines Menschen tatsächlich in der großen Liebe besteht. Sie war ihm einst in der Gestalt von Karina Maternus erschienen, doch die Konkurrenz mit seinem besten Freund Heinz Grafenstein ließ das Ziel in weite Ferne rücken.
Vorübergehend glaubte er, das Leben sei eine Bewährungsprobe im christlichen Sinne, wo der Mensch beweisen müsste, dass er ein guter Mensch sei. Doch Güte und Selbstlosigkeit zählen in der Gesellschaft überhaupt nicht - wie Max Hoven erfahren musste. Was zählt, sind Erfolg, Härte und Durchsetzungsfähigkeit. Also meinte er nach seinem Abitur, er könne nur durch einen erfolgreichen, imponierenden Beruf seinem Leben eine Erfüllung geben, da er dann von der Gesellschaft und den Menschen wegen seiner Erfolge anerkannt werde. Doch aus dem 'imponierenden' Beruf wird für ihn nichts, nur ein mittlerer Beruf bleibt für ihn übrig.
Nachdem er geheiratet hat, kam es ihm vor, dass er zusammen mit seiner Frau einen Lebenssinn in einer guten Integration in die Gesellschaft finden könne. Noch besser wäre sein Bemühen, in einem Kreis renommierter Persönlichkeiten Halt und Anerkennung zu erfahren. Begleitet werden solche Lebensauffassungen von den Theorien zweier Philosophen, die über den Sinn des irdischen Daseins einschlägige Aussagen gemacht haben.
Inhaltsverzeichnis I. Der ältere Max Hoven Hochgefühl des Glücks - aber ein fatalesArztgespräch Das noch einmal beschworene Glück der Liebe (als Sinn des Lebens) Nichts ist mehr, wie es vorher war Tristess, wohin man blickt Melacholische Rückblicke
II. Der junge Max Hoven: Wie sah Max den Sinn des Lebens früher? 1) Das Leben als Bewährungsprobe: Der wahre Mensch muss gute Ta-ten vollbringen 2) "Auch die Freundschaft ist in Hinsicht auf das Leben höchst not-wendig, denn ohne Freunde möchte niemand leben" (Aristoteles) 3) Aufs Neue erscheint die Liebe als das größte aller Ziele, diesmal in der Gestalt von Karina Maternus 4) Vortrag im Jugendkreis: "Schopenhauer: Das irdische Glück ist dazu bestimmt, dass es vereitelt wird!" Die Freunde versuchen die Schopenhaueraussagen zu widerlegen, insbe-sondere die These, Gott liebe den Menschen nicht Die Freunde erkennen die Rauheit der Welt, aber sie finden Genugtu-ung, indem sie einen alten Mann retten. Fortdauernde Eifersucht als Störfaktor der Freundschaft Ende des Pfadfindertraumes, neue Freunde Noch einmal: Der Versuch einer Rettung der großen Liebe: das Kos-tümfest in der Schule 5) Auf der Universität: Der Sinn des Lebens ist ein imponierender Be-ruf 6) Eine andere Sicht auf das Leben: Das Leben ist Kampf 7) Glück und Scheitern bei dem Versuch, einen imponierenden Beruf zu erreichen a) Der gescheiterte Jugendfreund b) Der gescheiterte Max Hoven c) Der glückliche zweite Jugendfreund d) Der glückliche Studienfreund - oder doch nicht? e) Auch ein mittlerer Beruf kann eine Erfüllung bedeuten: Die Heirat Max Hovens Der Wirbel des gesellschaftlichen Lebens Künstler im Glück und im Unglück Ein umwerfendes Ereignis: Jemand bietet Max Hoven seine Freund-schaft an Max wird von seiner Frau zur Rede gestellt Noch einmal: Wanderung der früheren Freunde zum Herzberg Finale im Stadtpark Max Hovens Schlußbetrachtung über den Sinn des Lebens Der renommierte Dirigent Carl Robert Alberti und das erneute Elend Max Hovens