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Heilung von Krankheit, Schutz vor dem Bösen und Weissagen der Zukunft - immer schon wurde den Runen eine unheimliche Kraft zugeschrieben. Und noch heute wenden sich Ratsuchende an Runenpriester in der Hoffnung, mehr Klarheit zu erlangen...
Runen sind die ältesten Schriftzeichen der Germanen, überliefert vor allem durch Inschriften auf Steinen und Gegenständen. Ihre größte Verbreitung fanden sie im Skandinavien der Wikingerzeit, aber auch in Mitteleuropa wurden sie verwendet. Mit der Ausbreitung des Christentums verloren sie an Bedeutung, aber Anfang des 20. Jahrhunderts hauchten deutsche Magier und Mystiker der alten Tradition neues Leben ein.
Die Edition Lempertz legt mit diesem E-Book ein Standardwerk neu auf.Aus dem Inhalt: Die Runen, Die Herkunft der Runen, Runen und Magie, Geheimrunen und viele weitere Kapitel für alle, die mehr über das Thema erfahren wollen.
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VorwortZur Umschrift
I. Die Stellung der Schrift
II. Kultschrift, Bild und Sinnbild
III. Zur Geschichte der Gebrauchsschrift
IV. Die Runen als Urschrift
V. Runen und lateinisch-griechische Schrift1. Die Römerthese2. Die Griechenthese
VI. Der norditalische Ursprung der Runenzeichen1. Die Vorgänger2. Die norditalischen Alphabete3. CARL J. S. MARSTRANDER und MAGNUS HAMMARSTRÖM.4. Die formale Herleitung der Runen5. Zeit und Ort der Übernahme6. Die Kimbernthese7. Die Val Camonica8. Der Helm B von Negau9. Die Alpengermanen
VII. Die altgermanische Runenreihe1. Die alten Runenzeichen2. Die Lautwerte3. Die Richtung der Schrift4. Trennungszeichen5. Einfassungslinien6. Doppellaute7. Binderunen8. Verkürzte Schreibung9. Die Geschlechter10. Die Reihenfolge
VIII. Die Entwicklung der Runenschrift1. Das längere und das kürzere Fuþark2. Die Entwicklung der gemeinnordischen Runen3. Die Heimat des kürzeren Fuþarks4. Die schwedisch-norwegischen Runen5. Die schwedichen Runen6. Die dänischen Runen7. Das vollständig punktierte Runenalphabet8. Die dalekarlischen Runen9. Zur jüngeren Runenschrift (Trennungszeichen)10. Die Runen bei den Ostgermanen11. Die gotische Schrift12. Die Runen bei den Deutschen13. Die Runen bei den Nachfahren der Ingwäonen
IX. Germanische vorrunische Kultschrift1. Stein- und bronzezeitliche Felsritzungen2. Bilder und Zeichen im Dienst der Sonne3. Felszeichnungen und Runenschrift4. Das Fortleben des Kults der Bronzezeit5. Runen als Erben der Sinnzeichen6. Die Bilder und Zeichen der Val Camonica7. Vorrunische Zeichen und Runen. Ein forschungsgeschichtlicher Überblick
X. Die Runennamen und ihre BedeutungA. Die Quellen der nordischen NamenB. Die gotischen BuchstabennamenC. Die englischen RunennamenD. Überlieferung und SchrifttumE. Frühere Deutungen der RunennamenF. Der Ausgangspunkt für die Deutung der RunennamenG. Die Namen der einzelnen RunenH. Die Namen der jüngeren Zeichen
XI. Zeugnisse für die Runen. Der Runen eigenes Wesen1. Das Loswerfen2. Die Runen als Gebrauchsschrift3. Vom Kultzeichen zur Runenschrift4. Nachklingen der Kultrunen im Volkslied5. Die Frau als heiliges Wesen6. Geschichte des Alphabetzaubers7. Fuþark- und Zahlenmagie in Runeninschriften8. Runengott und Runenmeister
XII. Werkstoff und technischer Wortschatz
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