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Mit gerade einmal 15 Jahren legt HIMARI ihr Debütalbum bei Decca Classics vor - als jüngste weibliche Künstlerin in der Geschichte des Labels. Die Live-Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern markiert einen außergewöhnlichen Meilenstein: Seit Yehudi Menuhin 1929 hat kein jüngerer Geiger mit diesem Orchester debütiert. Zugleich ist sie die jüngste weibliche Künstlerin, die je bei Decca Classics unter Vertrag genommen wurde. Mit ihrem ersten Album stellt HIMARI ein Programm vor, das ihre enge Verbindung zur Violine und ihre große musikalische Neugier hörbar macht. Statt ausschließlich bekannte Werke zu wählen, hat sie Musik zusammengestellt, die ihr persönlich besonders nahesteht. Im Zentrum des Albums steht Henryk Wieniawskis selten eingespieltes Violinkonzert Nr. 1. Ergänzt wird das Programm durch Chopin-Nocturnes in Bearbeitungen von Heifetz und Milstein sowie durch Miniaturen von Sibelius und Godowsky. So entsteht ein vielschichtiges Porträt einer jungen Künstlerin mit klarer eigener Perspektive.
Wieniawski: Concerto for Violin and Orchestra No. 1 in F sharp minor, Op. 14: 01. I. Allegro moderato 02. II. Preghiera: Larghetto 03. III. Rondo. Allegro giocoso (With the Berliner Philharmoniker and Sebastian Weigle) 04. Chopin (transcr. Heifetz): Nocturne in E flat major, Op. 55 No. 2 05. Godowsky (transcr. Heifetz): Triakontameron, No. 11, Alt Wien 06. Sibelius: No. 1, Mazurka, from 5 Pieces for Violin and Piano, Op. 81 07. Chopin (transcr. Milstein): Nocturne in C sharp minor, Op. Posth. Wieniawski: Fantasia on Themes from 'Faust', Op. 20: 08. I. Allegro moderato 09. II. Andante ma non troppo 10. III. Allegro agitato non troppo 11. IV. Andante. Andante non troppo 12. V. Tempo di Valse. Allegro non troppo (With Chelsea Wang, piano)