Blick ins Buch

Identitätsbildung und Partizipation im 19. und 20. Jahrhundert

Luxemburg im europäischen Kontext. 1. Auflage. 21,6 cm / 15,3 cm / 2,9 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 456 Seiten
EAN 9783631667910
Veröffentlicht Dezember 2016
Verlag/Hersteller Peter Lang

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Beschreibung

Gesellschaften mit starker Einwanderung kennzeichnen vielfältige Formen von Identitätsbildung und das Ringen um politische und zivilgesellschaftliche Partizipation. Dies gilt in besonderer Weise für Luxemburg im 19. und 20. Jahrhundert. Hier entstand in einem Kleinstaat eine der jüngeren Nationen Europas und zugleich eine besonders offene, plurikulturelle Einwanderungsgesellschaft. Ziel dieses Bandes ist es, die Entstehung dieser Mehr-Kulturen-Gesellschaft im europäischen Zusammenhang zu verstehen. Die einzelnen Beiträge analysieren mit Hilfe unterschiedlicher sozial- und kulturwissenschaftlicher Annäherungen exemplarische Konfliktlinien der Identitätsbildung und des Kampfes um Partizipation.

Portrait

Der Historiker Norbert Franz, der Sozialphilosoph Thorsten Fuchshuber, die Kulturwissenschaftlerin Sonja Kmec, der Historiker Jean-Paul Lehners und die Historikerin Renée Wagener trugen die Forschungsprojekte an der Universität Luxemburg, aus denen dieser Band hervorging.

Inhaltsverzeichnis

Identitätsbildung und Partizipation in Luxemburg im 19. und 20. Jahrhundert - Universalismus und Partikularismus im liberalen und demokratischen Nationalstaat - Politische Teilhabe in der ländlichen Gesellschaft - Minderheiten und Nationalstaat - Politische und kulturelle Partizipation im Zeichen des Nationalstaats

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