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GEFESSELT: Ein radikales Experiment der Wahrhaftigkeit In einer Welt, die von Masken und digitaler Inszenierung geprägt ist, entscheiden sich ER und SIE für einen Weg, der keine Lügen duldet. Was als BDSM-Experiment beginnt, entwickelt sich zu einer tiefgreifenden existenziellen Reise zur eigenen Identität und zur absoluten Freiheit. Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Roman. Es ist Autofiktion - die schonungslose Dokumentation einer Transformation, die im Schlafzimmer beginnt und das gesamte soziale Gefüge erschüttert. Das Werk ist in zwei wesentliche Phasen unterteilt: Teil 1: Freiheit ohne Scham Hier geht es um die Dekonstruktion des Egos. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit Macht, Schmerz und Hingabe legen die Protagonisten Schicht für Schicht ihre gesellschaftliche Konditionierung ab. Sie entdecken, dass Scham nur dort existiert, wo die Wahrheit unterdrückt wird. BDSM dient hier nicht als bloßer Fetisch, sondern als hocheffizientes psychologisches Werkzeug zur Selbstbefreiung. Teil 2: Nähe ohne Angst Nach der Zerstörung der alten Masken folgt der Aufbau einer neuen Realität. Wie sieht eine Beziehung aus, in der es keine Geheimnisse mehr gibt? Die Heilung, die das Paar erfährt, bleibt nicht isoliert. Sie wirkt wie ein Stein, der Kreise im Wasser zieht, und beeinflusst die Menschen in ihrem Umfeld: Eine junge Frau, die durch die Begegnung mit "IHR" den Mut findet, zu ihrer lesbischen Identität zu stehen. Eine Mutter, die aus ihrer emotionalen Erstarrung erwacht. Ein kontrollsüchtiger Vorgesetzter, dessen Weltbild ins Wanken gerät. "GEFESSELT" ist eine Einladung an den Leser, die eigenen Fesseln zu hinterfragen. Es ist ein Plädoyer für radikale Ehrlichkeit und die Erkenntnis, dass wahre Nähe erst dort möglich ist, wo die Angst vor der eigenen Wahrheit endet. Ein mutiger, intellektueller und zutiefst menschlicher Biografischer Roman für Leser, die Literatur suchen, die unter die Haut geht.
Ihor & Oksana sind ein Paar, das die Grenzen zwischen Literatur und Leben auflöst. In ihrem radikalen Autofiktions-Projekt erforschen sie die Mechanismen von Macht, Hingabe und absoluter Aufrichtigkeit. Ansässig in der Ukraine, nutzen sie ihre persönlichen Erfahrungen als psychologisches Werkzeug, um gesellschaftliche Masken zu dekonstruieren. Ihr Schreiben ist kein bloßes Erzählen - es ist ein gelebtes Experiment über die Freiheit, die jenseits von Scham und Angst beginnt.