Ingo Sommer

Preußische Moderne: Vom Ende der Pracht und einer neuen Baukunst 1918-1933

1. Auflage. 23,9 cm / 16,2 cm / 3,4 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 520 Seiten
EAN 9783428191574
Veröffentlicht Juli 2024
Verlag/Hersteller Duncker & Humblot
49,90 inkl. MwSt.
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Beschreibung

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Portrait

Ingo Sommer, geboren 1942, studierte nach einer Maurerlehre Architektur und Stadtbau. 1971 diplomierte er an der Technischen Universität Berlin. Seine akademischen Lehrer waren Willy Kreuer, Peter Koller und Julius Posener. Er arbeitete als Architekt in Berliner Bauverwaltungen und leitete von 1973 bis 2002 das Hochbauamt Wilhelmshaven. Gleichzeitig widmete er sich architekturgeschichtlicher Forschung und akademischer Lehre wie auch seiner Dissertation (NS-Baugeschichte) und seiner Habilitation (Architektur der Wohnbaureform). In zahlreichen Veröffentlichungen sowie Vorträgen macht er Baukultur zum Thema. Seit 1991 lehrte er am Institut für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg, seit 2006 als Honorarprofessor.

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkungen
A. Ideen und Architekturlinien 1918-1933 Preußens Aufstieg und die Baukunst - Nachkriegsbauen im Freistaat Preußen - Eine Demokratie sucht ihre Architektur - Bautypen und Architekturlinien der 1920er Jahre - Abschied von der Moderne
B. Neue Baukunst im Freistaat Preußen Neues Bauen in den östlichen Provinzen - Neues Bauen in den westlichen Provinzen
Nachwort
C. Anhang Tafeln: Zeittafel preußische Bauverwaltung 1696-1947 - Provinzen und ihre Regierungen im Freistaat Preußen - Oberste Baubehörden im Freistaat Preußen - Karte Preußen

Hersteller
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