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Er sagte dem ganzen Rudel, ich sei zu schwach, um an seiner Seite zu stehen. Also ließ ich einen anderen Mann mich berühren, wo er sehen konnte. Ich wollte nur seinen Stolz verletzen. Ich wusste nicht, dass ich in einen Fluch trete. Ivy Commander Ronan Hale ist mein vorherbestimmter Gefährte. Er ist auch der Mann, der mich vor dem ganzen Ridge gedemütigt und klar gemacht hat, dass ich ihm niemals genug sein würde. Zu weich. Zu schwach. Zu leicht zu brechen. Wenn Gavin Mercer also mit freundlichen Augen, sanften Händen und der Aufmerksamkeit, die Ronan mir nie geschenkt hat, in mein Leben tritt, mache ich den schlimmsten Fehler meines Lebens. Ich habe mir erlaubt zu glauben, dass er sicher ist. Ich habe mir erlaubt zu glauben, dass ich weitermachen kann. Aber Gavin war nie nur ein verwundeter Adliger. Er war der Anfang von etwas Altem, Hungrigem und Tödlichem. Jetzt bin ich gefangen in einem dunklen Ritual, das mit meiner Blutlinie verbunden ist, ein Tor unter dem Berg vergraben ist, und einer Kraft, die ich nie hätte erwecken sollen. Und der einzige Mann, der vielleicht stark genug ist, an meiner Seite zu stehen... ist derjenige, der mir zuerst das Herz gebrochen hat. Ronan Ich wusste, dass Ivy meine Gefährtin war. Ich habe sie trotzdem abgelehnt. Ich sagte mir, es sei Pflicht. Dass mein Leben zu schwer sei, mein Rang zu gefährlich, meine Zukunft zu schwer für eine Frau wie sie. Ich lag falsch. Als ich schließlich verstehe, was Ivy wirklich ist und was sie immer mit sich herumgetragen hat, ist sie bereits in einem Fluch gefangen, der sie niemals hätte berühren dürfen. Jetzt bricht der Berg. Die Toten erheben sich. Und der Mann, an den sie sich in ihrem Schmerz wandte, benutzt sie, um etwas zu öffnen, das eigentlich für immer begraben bleiben sollte. Ich kann nicht rückgängig machen, was ich ihr angetan habe. Ich kann das Schicksal nicht bitten, mir eine zweite Chance zu geben. Aber ich werde für sie kämpfen. Ich werde für sie bluten. Und wenn die Dunkelheit meinen Gefährten will, muss sie zuerst durch mich kommen. Denn diesmal lasse ich sie nicht allein der Dunkelheit gegenüberstehen.