Jeanelle K. Hope, Bill V. Mullen

Black Antifascism

Widerstand in den USA. Originaltitel: The Black Antifascist Tradition. 13,8 cm / 20,5 cm / 3,0 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 311 Seiten
EAN 9783894388652
Veröffentlicht März 2026
Verlag/Hersteller Papyrossa Verlags GmbH +
Übersetzer Übersetzt von Jürgen Heiser

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Beschreibung

In seiner zweiten Amtszeit stuft US-Präsident Trump -die- Antifa per Dekret als Terrororganisation ein. In Rede steht ein Begriff mit reicher Geschichte: Organisationen wie die Black Panther ­Party und Persönlichkeiten wie Angela Davis, George Jackson oder Assata Shakur 'organisierten sich unter dem Banner des Antifaschismus' und verfassten entsprechende Schriften, so ­Jeanelle K. Hope und Bill V. Mullen. Mit ihnen lässt sich der Ursprung des Faschismus in kolonialen Verhältnissen ausmachen. Oder mit dem panafrikanischen Vordenker ­Walter Rodney: Er 'entsprang kapitalistischer Ausbeutung und Vorherrschaft'. Die -Rassengesetze- in den USA waren Vorbild für faschistische Regime in Europa. Derweil schrieb sich in den USA der Kampf gegen eine white ­supremacy dem Widerstand gegen Sklaverei, Lynchjustiz, Segregation und Krieg ebenso ein wie der Auflehnung gegen einen gefängnisindustriellen Komplex oder gegen die Lage in den ­Ghettos. Der Band geht verschiedenen Facetten und Meilensteinen des Black Antifascism nach, vom Abolitionismus über antikoloniale Kämpfe bis zur #blacklivesmatter-­Bewegung. Stets verbunden mit der Frage, was den heutigen 'faschistischen Echokammern' entgegenzusetzen ist.

Portrait

Jeanelle K. Hope, Ph.-D., lehrt als Professorin an der Prairie View A&M University in Texas African American Studies. Sie engagiert sich in antirassistischen Gruppen und publiziert in verschiedenen Zeitschriften.

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