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Ein fertiges Drehbuch, ausreichend Geld und die feste Absicht, daraus einen Film zu machen - und nun? Wie stelle ich fest, wann der ideale Drehzeitraum ist, wie viele Drehtage mein Projekt benötigt und was ich an welchem Tag drehe? Und wie strukturiere ich die Arbeit an einem Drehtag? Jesper Petzke bringt die Organisation der Arbeitsabläufe und Entscheidungsprozesse bei der Produktion von Spielfilmen und Serien auf den Punkt. Das Spektrum dieses praktischen Leitfadens reicht dabei von der Planung bis zu ihrer Umsetzung. Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage wurde an aktuelle Entwicklungen in der Filmbranche angepasst und legt einen zusätzlichen Schwerpunkt auf das neuerdings so beliebte Serienformat mit seinen vielfältigen Eigenheiten.
Jesper Petzke arbeitet als freier Autor und Regisseur. Er unterrichtet an der Hochschule für Fernsehen und Film München und war als Regieassistent für die Drehplanung zahlreicher Fernsehfilm- und Kinoproduktionen verantwortlich.
'NICHTS STEHT GESCHRIEBEN' 8 Von Dominik Graf
EINFÜHRUNG 16
A GRUNDLAGEN DER DREHPLANUNG 23 A1 Produktionsformen 25 A2 Phasen der Filmherstellung 28 A3 Aufbau einer Filmproduktion 34 '' Produzent und Regisseur 35 '' Fachabteilungen und Crewing 37 '' Produktionsabteilung 39 '' Regieabteilung 41 '' Technische Abteilungen 43 '' Künstlerische Abteilungen 47 '' Spezialisten und Dienstleister 51 A4 Räumliche Organisation 53 A5 Drehvorbereitung 56 '' Strategien der Vorbereitung 58 '' Ansetzung und Verortung 61 '' Produktionsaufstellung 64 '' Produktionskalender und Termine 66 '' Besetzung 68 '' Motivsuche 70 '' Drehbucharbeit 76 '' Besprechungen der Regie 78 '' Probenarbeit 83 '' Warm-up 99 A6 Drehphase 100 '' Basis und Set 103 '' Regieassistenz und Setaufnahmeleitung 108 '' Hierarchien am Set 113 '' Tagesbeginn 116 '' Stellprobe 118 '' Drehreihenfolge 122 '' Drehabläufe 127 '' Ansagen 140 '' Setetikette 147 '' Drehende 149 A7 Strukturelle Probleme 151
B DIE ARBEIT AM DREHPLAN 155 B1 Hierarchie der Drehplanung 157 B2 Der Drehplan in den Herstellungsphasen 160 B3 Vorarbeiten der Drehplanerstellung 165 '' Vorstopp 165 '' Spieltage und Spielzeiten 166 '' Drehbuchauszüge 167 B4 Erstellung eines Drehplans 190 '' Methoden 191 '' Elemente des Drehplans 192 '' Aufbau eines Drehplans 193 '' Pensenbildung 194 '' Vorgehen 199 B5 Die Ziele der Drehplanung 209 '' Zeit- und Kosteneffizienz 211 '' Rücksichtnahme auf den kreativen Prozess 212 '' Optionen für Unwägbarkeiten 214 B6 Produktionelle Faktoren 216 '' Arbeitsschutz 216 '' Motive und Sets 220 '' Schauspieler 224 '' Lichtstimmungen 231 '' Spieltage 239 '' Komparsen, Zusatzpersonal und -equipment 242 '' Vorproduktionen 243 B7 Inszenatorische und dramaturgische Faktoren 245 '' Chronologie 245 '' Gewichtung der Bilder 247 '' Voranschlüsse 248 '' Optionen lassen 250 '' Psychologische Aspekte 251 B8 Drehplanung als Prozess 256 '' Umgang mit dem Wetter 257 '' Bilder hängen lassen 265 '' Anpassung des Kalenders 268 '' Verlust der Initiative 270 B9 Drehplanung von Serien 273 B10 Sonderfälle der Drehplanung 280 '' Telefonate 280 '' Fahraufnahmen 281 '' Splits 285 B11 Die Politik des Drehplans 290
C DIE TAGESDISPOSITION 299 C1 Die Dispo als Arbeitsgrundlage 301 C2 Erstellung einer Tagesdisposition 308 '' Zeitlicher Ablauf 310 '' Vordisposition 314 '' Abweichungen 316 C3 Widersprüche 319
D DREHPLANUNG IN DER PRAXIS 325 D1 Interview mit Christopher Doll 327 D2 Interview mit Uwe Schott 351
ANHANG 365 X1 Dank 366 X2 Literatur 367 X3 Bildnachweis 370 X4 Register 371