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Die Texte, Bilder und Zeugnisse dieses Buches dokumentieren die vielfältigen Möglichkeiten der Ausstellung "Mein Name ist Mensch" und zeigen, wo und wie die 30 Plakate eingesetzt werden können: Mit leichter Hand angebracht, sind die A-1-Tafeln zu den Menschenrechten ein Beispiel für gelingende Interventionen in der Öffentlichkeit, bei Demonstrationen, in Schulen, auf Märkten, in Galerien, in Kirchen und Theaterhäusern.
Der Überblick zeigt mehr als 125 solcher Orte und gibt interessante und spannende Anregungen und Hinweise, wie die Menschenrechte zu singen, zu tanzen, zu erwandern, zu improvisieren und zu dokumentieren sind - und wie sie diskutiert, beredet und erzählt werden können.
Jochen Stankowsi, geboren 1940, ist mit vier Brüdern in Meschede im Sauerland aufgewachsen. Ab 1960 absolvierte er eine grafische Ausbildung bei seinem Onkel Anton Stankowski, seinerzeit einem der renommiertesten Gestalter zeitgenössischer Gebrauchsgrafik. Ein Studium am College of Printing in London eröffnet ihm neue Horizonte: Zusammen mit seinem Bruder Martin Stankowski und einem Freund gründete er 1972 den Druck-Betrieb am Niehl in Köln-Niehl, im Folgejahr zusammen mit zahlreichen Initiativen eine eigene Zeitung, das "Kölner VolksBlatt". Das Thema Dialektik, die Widersprüche in der Einheit, lässt ihn ab 1984 nach künstlerischen Ausdrucksformen für dieses Spannungsfeld suchen. Zehn Jahre später stieß er bei Reisen nach Tunesien auf eine Art "konstruktivistischer Architekturmalerei". Seit 1998 lebt und arbeitet Stankowski als Grafikdesigner, Maler, Fotograf und "Zeichensteller" in Dresden, zeitweise mit einer eigenen Galerie.