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Die vorliegende Sammlung "Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten" bietet einen tiefen Einblick in das Leben und die Gedankenwelt des bedeutenden deutschen Philosophen Johann Gottlieb Fichte. Herausgegeben von Julius Moritz Weinhold, umfasst das Werk 32 Briefe von Fichte selbst, 11 von seiner Frau Johanna Maria Fichte, sowie einige von seinen Brüdern und seiner Mutter. Diese Briefe, die sich hauptsächlich auf familiäre Angelegenheiten konzentrieren, gewähren auch Einblicke in Fichtes Lebensumstände und seine geistigen Bestrebungen. Sie ergänzen bekannte Informationen über Fichtes Leben und tragen zur Charakterisierung seiner Persönlichkeit bei, indem sie das Bild eines Mannes zeichnen, der sowohl ein Sohn seiner Zeit als auch ein Vorbild für kommende Generationen war. Die Briefe zeigen Fichte als einen Menschen von großer Geisteskraft und moralischer Integrität, der trotz persönlicher und beruflicher Herausforderungen stets seinen Idealen treu blieb. Die Sammlung wird durch ein Bildnis von Johanna Maria Fichte ergänzt, das ihre Zartheit und innige Sanftmut widerspiegelt. Weinhold betont, dass die Briefe nicht nur historische Dokumente sind, sondern auch dazu dienen, Fichtes Andenken zu ehren und seine Bedeutung für die Nachwelt zu unterstreichen.
Johann Gottlieb Fichte (* 19. Mai 1762 in Rammenau, Kurfürstentum Sachsen; - 29. Januar 1814 in Berlin, Königreich Preußen) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel als wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus.