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Der seit Jahrzehnten populäre Begriff des "Generationenvertrags" soll die Verantwortung zwischen den Generationen verdeutlichen und steht damit auch stellvertretend für gesicherte Renten, indem ein "Vertrag" zwischen der beitragszahlenden und der rentenbeziehenden Generation geschlossen wird. Doch ist das dahinterstehende Prinzip wirklich gerecht? Hält es in seiner Grundstruktur den heutigen demografischen Entwicklungen noch stand? Auf diese und weitere Fragen geht der Autor im vorliegenden Buch ein und fragt sich, ob nicht ein "Generationenbetrug" die passendere Bezeichnung wäre, da die immer wieder beteuerte Solidarität zwischen Generationen seiner Meinung nach in Wirklichkeit eine Enteignung der Eltern und damit auch der nachfolgenden Generation verschleiert.
Johannes Resch, 1940 in Leisnig (Sachsen) geboren, absolvierte nach seinem Abitur ein Medizinstudium und eine Facharztausbildung im Bereich Neurologie und Psychiatrie. Er arbeitete unter anderem als leitender Arzt eines Versorgungsamtes und ist nunmehr im Pensionsalter Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e. V. Der verheiratete Vater von drei Kindern zählt das Fahrradfahren und die Auseinandersetzung mit Politik und Sozialthemen zu seinen Hobbys.