John Boyne

Der Junge im gestreiften Pyjama

Originaltitel: The Boy in the Striped Pyjamas. Empfohlen ab 12 Jahre.
kartoniert, 272 Seiten
ISBN 3596806836
EAN 9783596806836
Veröffentlicht März 2009
Verlag/Hersteller FISCHER Taschenbuch
Übersetzer Übersetzt von Brigitte Jakobeit
Book2Look

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Beschreibung

Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.
Preise und Auszeichnungen für »Der Junge im gestreiften Pyjama«:
- Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2008 (Jugendjury)
- Buch des Monats Dezember 2007 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Volkach
- Empfehlungsliste des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2008
- Ausgezeichnet als Penguin Orange Readers' Group Book of the Year 2009
- Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award: Bestes Kinderbuch des Jahres
- Ausgezeichnet mit dem Listener's Choice Book of the Year: Bestes Hörbuch des Jahres (UK)
- Nominiert für die Carnegie Medal (UK)
- Nominiert für den Ottakar's Book Prize (UK)
- Nominiert für den Paolo Ungari Prize (Italien)

Portrait

John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von zwanzig Romanen, darunter >Der Junge im gestreiften Pyjama<, der sich weltweit über elf Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit großem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über fünfzig Sprachen übersetzt.
Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger, J. R. Moehringer und Jonathan Safran Foer.

Pressestimmen

Der Klappentext verschweigt, worum es in dem Jugendbuch geht, damit der Leser so unwissend in die Geschichte einsteigen kann wie deren Protagonist, der neun-jährige Bruno. Der muss im Sommer 1942 von Berlin nach Aus-Wisch umziehen, weil der Furor den Vater dorthin abkommandiert hat. Ein schrecklicher Fehler, findet Bruno: Besonders hässlich und rätselhaft ist das riesige, mit Stacheldraht umzäunte Gelände hinterm Haus, auf dem Menschen in gestreiften Schlafanzügen herumgehen. Doch dann lernt Bruno zufällig den gleichaltrigen, abgemagerten Schmuel kennen, der auf jener anderen Seite des Zauns lebt - der Beginn einer tragischen Freundschaft. Die aus naiver Kinderperspektive erzählte Holocaust-Geschichte des Iren John Boyne, 36, enthält zwar ein paar historische Fehler, aber sie ist zutiefst bewegend - auch wenn die meisten Leser von Anfang an wissen, wie man Aus-Wisch richtig schreibt.
Marianne Wellershoff, KulturSPIEGEL 09/2007

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