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Passives Einkommen klingt nach einem Geldautomat. In der Praxis ist es eher ein Maschinenraum: Manche Quellen laufen vergleichsweise ruhig, andere brauchen Wartung, Kontrolle und Kapital, wieder andere tragen nur unter engen Bedingungen. Dieses Buch nimmt die gängigen Modelle ernst, ohne ihnen mehr zuzutrauen, als sie leisten. Es ordnet Dividendenaktien, ETFs, Anleihen, Immobilien, REITs, Mieteinnahmen, Crowdinvesting, Onlinekurse, E-Books, Affiliate-Marketing, Werbung, Lizenzen, SaaS und Mitgliederangebote nach Aufwand, Risiko, Skalierbarkeit und Realismus. Dabei wird sauber unterschieden zwischen dem, was tragfähig ist, dem, was nur unter bestimmten Voraussetzungen funktioniert, und dem, was vor allem gut klingt. Auch KI wird nicht als Ersatz für ein Geschäftsmodell behandelt, sondern als Werkzeug für Recherche, Strukturierung, Automatisierung und Skalierung. So entsteht kein Versprechen schneller Unabhängigkeit, sondern eine nüchterne Orientierung im Spannungsfeld von Zeit, Kapital, Wissen und Risiko. Ein Buch für alle, die zwischen Marketing und Wirklichkeit unterscheiden wollen. Null Papier Verlag
Jürgen Schulze ist Verleger, Senior Fullstack Developer, Autor und Berater. Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitete er zunächst als Programmierer und verbindet seitdem technisches Denken mit unternehmerischer Praxis. Seit 2011 führt er den Null Papier Verlag als Ein-Mann-Unternehmer. Seine Titel erscheinen in allen relevanten E-Book-Kanälen; insgesamt wurden mehrere Millionen Exemplare verkauft.
Titel Impressum Inhaltsverzeichnis Sachbücher bei Null Papier Vorwort Haftungsausschluss 1 - Was hier überhaupt mit passiv gemeint ist 2 - Das Raster: Aufwand, Kapital, Risiko, Skalierbarkeit, Realismus 3 - Dividenden, ETFs und der Unterschied zwischen Ertrag und Ruhe 4 - Anleihen, Geldmarkt und die nüchterne Seite des Ertrags 5 - Immobilien direkt: Mieteinnahmen zwischen Hebel und Hausarbeit 6 - Immobilienfonds, REITs und Beteiligungsmodelle mit Distanz 7 - E-Books, Onlinekurse und digitale Produkte: Einkommen aus Vorarbeit 8 - Affiliate-Marketing, Werbung und Reichweite als Ertragsquelle 9 - Lizenzen, Stock-Material und Software: Einkommen aus wiederholbarer Nutzung 10 - Mitgliedschaften, Communities und Abos: wiederkehrend ist nicht automatisch stabil 11 - Crowd-Investing und Privatkredite: der Preis des höheren Zinses 12 - KI vor dem Start: Recherche, Struktur und harte Vorprüfung 13 - KI in der Produktion: Texte, Bilder, Audio und Code ohne Illusionen 14 - KI in Automatisierung und Skalierung: weniger Handarbeit, mehr Systemfrage 15 - Vom Modell zum Portfolio: Mischungen, Reihenfolge und Belastbarkeit 16 - Welche Einkommensquelle passt zu wem - und welche nicht Quellen ____ENDE____