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Mit 79 ZeichnungenVerne entführt uns auf eine wahnwitzige Reise in die Südsee auf der schwimmenden Insel für Milliardäre, auf der es alles gibt: Städte mit elektrifizierten Straßen, Wälder und Flüsse. Die Insel ist so groß, dass sie von den Helden dieser Geschichte, den vier Mitgliedern eines Musikerensembles, zu Begin fälschlicherweise für Festland gehalten wird.Die Musiker heuern nur zu gerne an, um den reichen Müßiggängern die Zeit bei ihrer Fahrt über die Weltmeere zu zerstreuen.Aber die Ruhe ist trügerisch. Denn die Insel ist politisch geteilt, zwischen zwei Familien, die in einem erbitterten Zwist miteinander liegen, was Grundlage für manches durch Missverständnisse ausgelöste Abenteuer ist.Als sich schließlich auch noch die vermeintlich aus Seenot geretteten Männer um den zwielichtigen Kapitän Sarol als kapernde Piraten entpuppen, müssen sich die Feinde zusammenschließen, um das drohende Schicksal der Insel abzuwenden.Eine der visionärsten Arbeiten Vernes: Hier finden sich die ersten Smart-Watches, Fax-Geräte und sogar Videotelefone, ganz zu schweigen vom Hauptmotiv des Romans: dem Herumschippern von Luxustouristen auf autarken und mit allen Annehmlichkeiten ausgestatteten Riesenschiffen, Pardon, -inseln.Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag
Beinahe wäre Klein-Jules als Schiffsjunge nach Indien gefahren, hätte eine Laufbahn als Seemann eingeschlagen und später unterhaltsames Seemannsgarn gesponnen, das vermutlich nie die Druckerpresse erreicht hätte.
Glücklicherweise für uns Leser hindert man ihn daran: Der Elfjährige wird von Bord geholt und verlebt weiterhin eine behütete Kindheit vor bürgerlichem Hintergrund. Geboren am 8. Februar 1828 in Nantes, wächst Jules-Gabriel Verne in gut situierten Verhältnissen auf. Als ältester von fünf Sprösslingen soll er die väterliche Anwaltspraxis übernehmen, weshalb er ab 1846 in Paris Jura studiert.
Jules Verne, der Vater der Science-Fiction-Literatur.
Band 1Erstes Kapitel - Das QuartettZweites Kapitel - Die Wirkung einer kakophonischen SonateDrittes Kapitel - Ein redseliger CiceroneViertes Kapitel - Das verblüffte Konzert-QuartettFünftes Kapitel - Standard Island und Milliard CitySechstes Kapitel - Eingeladene ... InvitiSiebtes Kapitel - Hinaus nach WestenAchtes Kapitel - UnterwegsNeuntes Kapitel - Die Gruppe der Sandwich-InselnZehntes Kapitel - Die Passage der LinieElftes Kapitel - Die Marquisen-InselnZwölftes Kapitel - Drei Wochen auf PomotouDreizehntes Kapitel - Auf TahitiVierzehntes Kapitel - Von einem Fest zum anderenBand 2Erstes Kapitel - Auf den Cooks InselnZweites Kapitel - Von Insel zu InselDrittes Kapitel - Ein HofkonzertViertes Kapitel - Ein britisches UltimatumFünftes Kapitel - Das Tabu von Tonga-TabuSechstes Kapitel - Eine Sammlung von RaubtierenSiebtes Kapitel - TreibjagdenAchtes Kapitel - Fidschi und seine BewohnerNeuntes Kapitel - Ein Casus BelliZehntes Kapitel - Wechsel der BesitzerElftes Kapitel - Angriff und AbwehrZwölftes Kapitel - Steuerbord gegen BackbordDreizehntes Kapitel - Ein Schlagwort PinchinatsVierzehntes Kapitel - Der schließliche AusgangJules Verne - Leben und WerkEin Nachwort