Blick ins Buch

Julian Sancton

Das Gold der Karibik

Der Wettlauf um ein milliardenschweres Schiffswrack | Wie die Seeschlacht der letzten großen Galeonen zu modernen Intrigen der Unterwasserarchäologie führte. Originaltitel: Neptune's Fortune. The Billion-Dollar Shipwreck and the Ghosts of the Spanish Empire. 1. Auflage. Mit 16 Seiten Farbbildteil und zwei Schwarz-Weiß-Karten. 22,0 cm / 13,8 cm / 4,7 cm ( B/H/T )
Buch (Hardcover), 528 Seiten
EAN 9783890296234
Veröffentlicht Oktober 2026
Verlag/Hersteller Malik Verlag
Übersetzer Übersetzt von Monika Keipert, Ulrike Frey

Auch erhältlich als:

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Beschreibung

8. Juni 1708, Hochphase kolonialer Gewalt in der Karibik und Südamerika: Der britische Kommodore Charles Wager greift mit seiner Flotte die San José an, eine der letzten großen Galeonen. Denn er weiß, das Flaggschiff der Silberflotte ist bis unters Deck mit Silber, Gold und Edelsteinen beladen. Beim Versuch, die San José zu überfallen, sinkt das überladene Schiff überraschend. Und mit ihm seine Besatzung ... und sein Schatz. Erbitterter Wettstreit Knapp 300 Jahre später: Der Unterwasserarchäologe Roger Dooley stößt in einem Archiv auf Informationen zum Untergang der sagenumwobenen San José. Es ist der Beginn einer Obsession mit dem Wrack, für das er drei Jahrzehnte lang alles auf eine Karte setzt. Während der milliardenschwere Schatz für den archäologisch interessierten US-Kubaner eher Nebensache ist, muss er sich im Wettlauf um die Entdeckung und Bergung gegen skrupellose Schatzsucher behaupten. Hightech-Schatzsuche Mit modernsten archäologischen Techniken und ausgefeilter Kartierung kommen Dooley und seine Rivalen dem Wrack immer näher. Doch wem gehört der Schatz heute überhaupt? Es entfacht ein politischer und ethischer Konflikt um Eigentum und Kulturerbe, der bis heute rechtlich ungeklärt ist. '-Das Gold der Karibik- ist ein Drama aus dem echten Leben, ein maritimes Rätsel, ein wagemutiges Abenteuer - und vor allem eine fesselnde Geschichte.' Susan Casey, NY-Times-Bestsellerautorin von 'The Underworld'

Portrait

Julian Sancton wuchs in den Vereinigten Staaten und in Frankreich auf und arbeitete nach dem Studium der europäischen Geschichte in Harvard als Journalist u.a. für Vanity Fair, Esquire, The New Yorker und Wired. Er hat von jedem Kontinent der Welt berichtet, einschließlich der Antarktis, die er erstmals für die Recherche zu seinem ersten Buch 'Irrenhaus am Ende der Welt' besuchte. Derzeit ist er Redakteur bei The Hollywood Reporterund lebt mit seiner Familie in Larchmont, New York.

Hersteller
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