Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Bei genialokal.de kaufen Sie online bei Ihrer lokalen, inhabergeführten Buchhandlung!
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
Die 13 Juwelen der Existenz - Band 6
Die Welt zerbricht nicht mit einem lauten Knall. Sie zerbricht leise - durch Entscheidungen, die niemand treffen will.
Nach den Ereignissen der vorherigen Bände stehen die Juwelen der Existenz vor einem Wendepunkt, der alles verändert. Die Kämpfe gegen Dämonen, Kristallwesen und gefallene Mächte haben Spuren hinterlassen. Doch was nun bevorsteht, ist größer als jede Schlacht: Um die Schöpfung zu bewahren, müssen sie ihre eigene Herkunft, ihre Familien und ihre Heimat opfern.
Eine ganze Stadt verschwindet aus der Realität - verborgen hinter einer perfekten Illusion aus Fantasie und Musik. Göttingen wird geschützt, aber aus der Welt gelöscht. Für die Juwelen bedeutet das Abschied ohne Wiederkehr. Für die Menschheit bedeutet es Hoffnung. Und für ihre Feinde ist es nur der Anfang.
Während sich neue Allianzen formen, tauchen uralte Schöpferwesen auf - Wesen, die älter sind als Zeit, Mythos und selbst die Götter. Ihre Existenz stellt alles infrage, woran die Juwelen geglaubt haben. Gleichzeitig führt ihre Reise sie nach Frankreich, wo Fortuna, die Göttin des Glücks, lebt: schön, arrogant, unberechenbar - und möglicherweise der Schlüssel zum Überleben oder zum endgültigen Untergang.
Band 6 verbindet epische Kämpfe mit intimen Momenten, zerstörerische Macht mit leiser Menschlichkeit. Er erzählt von Verlust, Verantwortung und der Frage, wie viel man bereit ist zu opfern, wenn das Schicksal der Welt auf den eigenen Schultern lastet. Freundschaft wird geprüft. Liebe wird zur Schwäche und zur Stärke zugleich. Und nicht jede Entscheidung kann rückgängig gemacht werden.
Dieser Band ist ein Bruch in der Geschichte. Er läutet eine neue Phase der Saga ein, dunkler, größer und gnadenloser als zuvor. Wer Band 6 liest, betritt eine Welt, in der Hoffnung nicht geschenkt wird - sondern erkämpft werden muss.
Empfohlen ab 14 Jahren
K. Ziack schreibt aus einer Haltung heraus, nicht aus einer Rolle. Seine Texte entstehen aus einem Leben, in dem Wegsehen zur Normalität wurde - und Zuhören zur Ausnahme. Frühe Ausgrenzung, Gewalt, strukturelles Versagen und das ständige reduziert werden auf Funktion statt Menschlichkeit prägten seine Perspektive nachhaltig. Lange Zeit bedeutete Überleben, still zu sein. Heute bedeutet es, offen zu sprechen - bewusst, klar und ohne Sensationslust. In seinen Werken stehen keine klassischen Helden im Mittelpunkt, sondern Überlebende. Menschen, die nicht gefeiert wurden, sondern durchgehalten haben. Figuren, die in Mythen, Geschichten und Gesellschaft oft verdrängt, missverstanden oder verzerrt dargestellt wurden - und die bei ihm eine neue Stimme erhalten. Schreiben ist für ihn kein Eskapismus, sondern ein Akt der Rückgewinnung von Würde. Neben seiner literarischen Arbeit engagiert sich der Autor aktiv gegen Diskriminierung, Mobbing und Entmenschlichung - sowohl öffentlich als auch im direkten Austausch. Mit Projekten wie Gaias Arche verbindet er Schutz, Aufklärung und Verantwortung für Natur, Tiere und Menschen. Für ihn ist alles Leben miteinander verwoben: Wer lernt, hinzusehen, lernt auch, Verantwortung zu übernehmen. Ein zentraler Teil seines Wirkens ist das Zuhören. Nicht als leere Geste, sondern als bewusste Entscheidung gegen Gleichgültigkeit. Er schafft Räume, in denen Menschen ihre Erfahrungen aussprechen dürfen - ohne Vergleich, ohne Relativierung, ohne Bewertung. Denn nicht jedes Leid ist sichtbar, und nicht jede Wunde trägt Narben auf der Haut. Der Autor glaubt nicht an schnelle Lösungen oder einfache Wahrheiten. Er glaubt an Ehrlichkeit, an Präsenz und daran, dass Geschichten verändern können - nicht weil sie laut sind, sondern weil sie echt sind. Seine Arbeit richtet sich gegen das Schweigen, das krank macht, und für eine Gesellschaft, die wieder lernt, hinzuhören. Schreiben ist für ihn kein Rückzug, sondern Haltung. Sprechen kein Risiko, sondern Verantwortung. Und Menschlichkeit nichts Verhandelbares.