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Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die spezifischen Probleme des internationalen Kulturgüterschutzes aufzuzeigen und Lösungsansätze für diese Probleme zu erarbeiten. Die aktuell bestehenden internationalen Regelungen und völkerrechtlichen Verträge werden dargestellt. Besonderes Augenmerk wird auf die spezifischen Schwächen sowie deren konkrete Auswirkungen gelegt. Hinsichtlich dieser Prüfung kommt die Arbeit zu dem Ergebnis, dass die internationalen Regelungen im Hinblick auf den präventiven Kulturgüterschutz - bis auf wenige Ausnahmen - nicht genügen. Des Weiteren wird die Frage behandelt, inwieweit die Schwächen des präventiven Kulturgüterschutzes auf internationaler Ebene dadurch ausgeglichen werden, dass Regelungen bestehen, die geeignet sind, unrechtmäßig aus Staaten ausgeführte Kulturgüter wieder zurückzuführen. Auch diesbezüglich kommt die Arbeit zu dem Ergebnis, dass die bisher bestehenden Regelungen auf internationaler Ebene sowie auch deren nationale Umsetzungen nicht genügen.
Kai Georg Krenz hat in Dresden, Berlin und Hamburg Rechtswissenschaft studiert. Derzeit ist er als Rechtsanwalt in Berlin tätig.
Inhalt: Historische Entwicklung des Kulturgüterschutzes - Begriff Kulturgut - Ziele des KulturgKulturgut - Ziele des Kulturgüterschutzes und schützende Organisationen - Regelungen in der EU - Kulturgüterschutz in Deutschland und in weiteren europäischen Staaten - Internationale Verträge - Internationales Restitutionsrecht.