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Kunst trifft Natur - fundiert, praxisnah, inspirierend. Dieses Buch zeigt, wie kreative Prozesse im Draußen-Sein in der Erlebnispädagogik mutig und achtsam begleitet werden können. Neben anschaulichen Projektbeispielen mit klaren Anleitungen, Materiallisten und Bildimpulsen vermittelt es zentrale theoretische Zusammenhänge und pädagogische Grundlagen.
Ob Farbe, Druck, Zeichnung, Skulptur oder Architektur: Die vielfältigen Ideen sind ohne Vorkenntnisse umsetzbar und laden dazu ein, Kunst und Natur lebendig zu verbinden. Abgerundet wird die Publikation durch die skizzenhafte Vorstellung weiterer Projektformate. Diese Beispiele geben ermutigende Anregungen und Impulse für eine vielfältig mögliche Zusammenarbeit von Partnern aus den Bereichen der Bildung und Kunst.
Karin Bergdolt, Lauf a. d. Pegnitz, hat Bildhauerei und Kunstpädagogik studiert. Daneben war sie viele Jahre als Erlebnispädagogin tätig, u. a. beim Deutschen Alpenverein. Als leidenschaftliche Künstlerin und Referentin ist das zentrale Thema ihrer Arbeit die Auseinandersetzung mit Natur und Kunst. Sie begleitet Menschen, die ihre Verbindung zur Natur neu entdecken, davon lernen und selbst aktiv werden möchten.
Inhalt 1 Einstieg - Der Raum beginnt im Kopf .9 1.1 Berge, Bildung und Bilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11 1.2 Jenseits von Andy Goldsworthy . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13 1.3 Die Kunst spricht für sich selbst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 1.4 Kunst und Kontakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17 1.5 Entdeckungen zwischen dem Bergauf und Bergab . . . . . . . . . . . . .18 1.6 An der Natur vorbeigehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19 1.7 Kunst und Erlebnispädagogik: Anerkennung und Annäherung . . .21 1.8 Lernen zwischen Anleitung und Autonomie . . . . . . . . . . . . . . . . . .23 1.9 Aus der Stofffülle auswählen - die Qual der Wahl . . . . . . . . . . . .24 2 Gestalten im erlebnispädagogischen Prozess .27 2.1 Kunst und Gestaltung als Selbstzweck - Schnittstellen zu einer kunst-und erlebnispädagogischen Arbeit . . . . . . . . . . . . .28 2.2 Nicht alle Katzen sind schwarz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32 2.3 Wer mit Kunst und Erlebnispädagogik arbeitet, braucht Zeit . . . . .36 2.4 Voraussetzungen für eine gelingende und zufriedenstellende Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39 2.5 Eine Anleitung mit Mut zur Lücke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 2.6 Die Präsentation und der Transfer: Wie, Wann, Warum, für Wen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47 2.7 Materiallisten, Gedanken zur Nachhaltigkeit und ein achtsamer Umgang mit Ressourcen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49 3 Projektbeschreibungen .51 3.1 Einstieg und Abschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .53 Das (Pflanzen-) Alphabet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .536 Inhalt
Dasselbe vom Gleichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .55 Farben sammeln mit der Farbkarte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .57 Danke sagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59 Kopftüten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .61 Der Zeremonien- oder Zauberstab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63 Körperbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65 Ein gemeinsames Abschlussbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .67 3.2 Schwerpunkt Farbe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69 Kassenrollenbilder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69 Eitempera - Farbkarten herstellen und malen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71 Mimikry . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .73 3.3 Umgang mit Drucktechnik und Zeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75 Tiefdruck - eigene Druckstöcke einfach herstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .75 Der eigene Stempel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Zeichnen nach der Natur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .79 Licht und Schatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81 Pflanzen-Architekturen erkennen und zeichnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83 (Anders) Malen und Zeichnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85 Spiegel