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Der gewaltsame Tod einer älteren Dame jüdischer Konfession und der Mord an einem Motorradfahrer stehen zweifelsfrei in Zusammenhang, geben aber Rätsel auf. So auch der Mord auf einer Entbindungsstation und die Entführung eines Neugeborenen. Nachdem Kommissarin Fugger ein Findelkind bei sich aufnimmt, gerät sie unerwartet in Bedrängnis. Ein wegen Missbrauchs verurteilter Täter wird aus dem Gefängnis befreit und brutal zur Rechenschaft gezogen. Spuren scheinen zum lange verschwundenen "Lanzenmörder" zu führen. Unerwartete Verwandtschaftsverhältnisse treten zutage - und der Fall entwickelt sich zu einer nie dagewesenen Herausforderung für die deutsche Justiz.
Karl-Heinz Strohmeyer wurde 1952 im Kreis Flensburg geboren und wuchs in der Nähe von Kiel auf. Nach der Volksschule absolvierte er über den zweiten Bildungsweg eine Waldarbeiterlehre, erlangte danach die Fachschulreife und schloss 1976 die Ausbildung zum Förster ab. Von 1976 bis 2012 Außenbeamter im Weserbergland bei den Landesforsten Niedersachsen. Verheiratet, vier Töchter mit sechs Enkelkindern. Im Ruhestand beschäftigt er sich mit der Jagd, der Ausbildung interessierter Menschen zur Erlangung des Jagdscheines, der Abrichtung von Jagdhunden sowie der Durchführung von Hundeführerlehrgängen. Mit viel Herzblut wird sich für Umwelt und Natur eingesetzt. Ein großer Garten dient als Ruhepol. Bisherige Veröffentlichungen: Jagdliteratur, kleine Theaterstücke, Gedichte, Beiträge in heimischen Medien und sein erster Krimi "Die Lanzen des Siloschwanzes". "Erbentod" bildet zusammen mit seinem ersten Krimi eine kleine Serie.