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Um die fast legendäre Gestalt Leopolds I., Fürst von Anhalt-Dessau, ranken sich diese sieben Humoresken. Mitreißend und witzig berichtet May von dem seltsamen Fürsten, der zwar ein Rauhbein und Grobian, dabei aber auch ein gutmütiger und in seiner Art gerechter Landesvater war. Der Band enthält folgende Erzählungen: 1.) Der Scherenschleifer 2.) Ein Fürst-Marschall als Bäcker 3.) Der Pflaumendieb 4.) Fürst und Leiermann 5.) Drei Feldmarschalls 6.) Pandur und Grenadier 7.) Seelenverkäufer Nachwort Eine Studienreise Karl Mays (1898) von Kantor Fr. Hinnrichs Kartenskizze zu den Erzählungen. Die vorliegenden Erzählungen spielen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Karl May (1842-1912) ist mit einer Auflage von 100 Mio. Exemplaren - davon allein 80 Mio. aus dem Karl-May-Verlag (inkl. Lizenzen) - der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache! Seine Werke wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Die fremdsprachige Auflage weltweit wird auf weitere 100 Mio. Bände geschätzt.
DER SCHERENSCHLEIFER Die Vogelscheuche In der Patsche Herausgebissen EIN FÜRST-MARSCHALL ALS BÄCKER Beim Alten Eine Auseinandersetzung Inkognitos Hefe und Sauerteig Ein guter Fang DER PFLAUMENDIEB In der Dorfkirche Kameraden Auf der Kirchweih FÜRST UND LEIERMANN DREI FELDMARSCHALLS Eine seltsame Order Dreifach gefangen PANDUR UND GRENADIER Der Pandur Der Grenadier SEELENVERKÄUFER Bei 'Mutter Röse' Im Schloss zu Dessau Die Reitprobe Der Kleidertausch Unter Werbern Im Keller Mamsell Rosine