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Nach Marokko mit dem Fahrrad, und dann weiter, das ganze Land von Nord bis Süd - ein Wahnsinn, wie? Nur, niemals würde man als gewöhnlicher Tourist Land und Leute auch nur annähernd so gut kennenlernen wie mit dem Fahrrad. Und niemals würde man zum Beispiel sonst die überwältigende Gastfreundschaft der Marokkaner genießen können. Tatsächlich ist es neuerdings Mode geworden, mitsamt einem Fahrrad nach Marokko zu fliegen und dort eine Zeitlang umherzuradeln. Aber solches hat unser junger Marokkofahrer gar nicht im Sinn, nämlich zu fliegen und dann erst sein Rad zu besteigen, und schon gar nicht, sich irgendeiner Reiseagentur anzuvertrauen. Nein, er legt den ganzen langen Weg von Innsbruck bis in den Süden Marokkos auf dem Fahrrad zurück. Und um seine Eltern zu beruhigen, hat er einen Blog eingerichtet und berichtet darauf regelmäßig von seinen Abenteuern während dieser "Wahnsinnstour". Und diese sind in der Tat interessant und aufschlussreich.
Geboren 1940 in Wien, studierte Karl Plepelits Klassische Philologie, Alte Geschichte und Anglistik, plagte Schüler mit Latein, Griechisch und Englisch, vertrat die Österreichische Akademie der Wissenschaften als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Thesaurus linguae Latinae in München, veröffentlichte wissenschaftliche Artikel auf dem Gebiet der Latinistik, Gräzistik und Byzantinistik und übersetzte griechische Romane der Antike und des Mittelalters (erschienen im Hiersemann Verlag, Stuttgart).