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Vor fünf Jahren erschien mit "Der japanische Film" der erste, zwischenzeitlich vergriffene Band der Reihe "Filmgeschichte kompakt", der nun in einer zweiten, leicht überarbeiteten und ergänzten Auflage wieder erhältlich sein wird. Er erläutert die einzigartige, aber universal funktionierende Qualität der japanischen Filmkunst. Stille Meditation, vitale Bewegungsdynamik, obsessive Sinnlichkeit, grenzenlose Imagination - dieser Vielfalt begegnen wir heute als einem integralen Bestandteil unserer globalen Kinokultur.
Kayo Adachi-Rabe, Dr. phil., Lehrbeauftragte am Seminar für Kunstgeschichte und Filmwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zuvor wiss. Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Leipzig, außerdem Lehrstuhlvertretung am Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Neben der Monographie "Abwesenheit im Film. Zur Geschichte und Theorie des horschamp" (2005) publizierte sie zahlreiche Aufsätze zur Filmästhetik und zum asiatischen Kino.
- Vorwort - 1 Anfänge und Stummfilm-Experimente - 2 Verlängerte Stummfilmzeit - 3 Frühe Tonfilme und Vorkriegszeit - 4 Kriegszeit und Neubeginn - 5 Das Goldene Zeitalter in den 1950er Jahren und seine Regisseure - 6 Entwicklung des Genre-Kinos und Vorläufer der Nouvelle Vague - 7 Nouvelle Vague I - Politik und Eros - 8 Nouvelle Vague II - Kunstavantgarde - 9 Entwicklung des Unterhaltungsfilms und neue Autoren der 1970er Jahre - 10 Spätwerke der Meisterregisseure - 11 Neue Perspektiven und Dekonstruktion - 12 Gewalt, Poesie und Virtualität - 13 Die cineastische Schule - 14 Dokumentarismus und Fiktion - 15 Die neue Generation - Kleiner Kanon des japanischen Films - Weiterführende Literatur - Dank - Personenregister