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Die Mindener Stadtrechtsreformation aus dem Jahre 1613 schlummerte bisher fast unbeachtet in den Archiven. Sie wird nun erstmalig aufgearbeitet und rechtshistorisch eingeordnet. Diese Analyse fokussiert sich auf mögliche Quellen des Rechtstextes, insbesondere ältere Stadtbücher und Texte der Stadtrechtsfamilie, zeitgenössische Begleittexte, Sprache und Systematik sowie auf äußere Einflussfaktoren.
Es handelt sich bei der Mindener Stadtrechtsreformation um ein hervorragendes Beispiel der deutschen Rezeptionsgeschichte, das auch ein klares Urteil zum Postulat der zwingenden Romanisierung erlaubt.
Kerstin Koopmann koordiniert als Wissenschaftsmanagerin das Promotionsprogramm der Fakultät für Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld. Sie hat Rechtswissenschaft und Grundlagen der Europäischen Rechtsentwicklung an der Universität Trier studiert und war in der Kommunalverwaltung tätig.
Übersicht Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung Erstes Kapitel: Forschungsstand Zweites Kapitel: Klärung der Begrifflichkeiten Drittes Kapitel: Historische Ausgangssituation Viertes Kapitel: Rechtsprechung und Rechtsdurchsetzung Fünftes Kapitel: Rechtliche Ausgangslage Sechstes Kapitel: Mindener Stadtrechtsreformation von 1613 Siebtes Kapitel: Rechtshistorische Einordnung der Stadtrechtsreformation Achtes Kapitel: Resümee Quellenverzeichnis Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis