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Das neue Horror-Game "Der Mörder von Pfaltzgraf Manor" wird von allen Spielern verflucht, weil es einfach unfassbar schwer ist.Im Spiel übernimmt man die Rolle von Adrian, der Wiedergeburt des Teufels. Ein mysteriöser Fluch zwingt ihn, so viele Menschen wie möglich zu töten. Seine Bediensteten sind dabei oft ein leichtes Ziel. Als eine junge Koreanerin im Körper des Dienstmädchens Hilda erwacht, fürchtet sie also zurecht um ihr Leben. Kann Hilda den wiedergeborenen Teufel austricksen, oder wird dieses Horror-Game ihr Verderben?
Peter Huber, 1942 in Stuttgart geboren, ist ein Nachfahre von Johannes Mährlen. Er verbrachte mit seiner Mutter die Kindheit bei der Großmutter im ehemaligen Gästehaus von Justinus Kerner in Weinsberg. Der Vater war in Rußland gefallen. Der Schulzeit in Heilbronn folgte eine Ausbildung zum Lithographen. Schon früh engagierte sich der inzwischen als Gewerkschaftssekretär zur IG Chemie berufene Huber in der Kulturgemeinschaft Stuttgart, mit ca. 38 000 Mitgliedern und ca. 280 000 Theater-, Konzert- und Museumsbesuchen im Jahr die größte Vereinigung ihrer Art in Deutschland. Heute ist er Vorsitzender dieser Gemeinschaft. Huber war Geschäftsführer der IG Chemie-Papier Keramik im mittleren Neckarraum und später stellvertretender Landesleiter der IG BCE für Baden- Württemberg. 15 Jahre lang gehörte er dem Aufsichtsrat der DLW AG in Bietigheim an, zuletzt als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.