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Materialien und Anleitungen für Bildungsarbeit und Selbstlernen. Wem ist es nicht schon einmal begegnet? Onkel Albert wettert beim Familienfest, der freundliche Nachbar bringt starke Sprüche am Gartenzaun, das Publikum beim Fußball skandiert Parolen. Da wird gewütet gegen die viel zu laue Strafordnung, die "Fernseher und den Teppichboden im Gefängnis" und lauthals die Todesstrafe gefordert - was kann man dazu eigentlich sagen?
Dr. Klaus-Peter Hufer, Jg. 1949, ist Fachbereichsleiter der Kreisvolkshochschule Viersen und Privatdozent an der Universität Essen.
1. Worum es geht 1.1 Zum Gebrauch dieses Buches 1.2 Was ist ein Argumentationstraining? 1.3 Was ist mit "Stammtisch" gemeint? 2. Wie bereitet man ein Argumentationstraining vor? 2.1 Erste Überlegungen 2.2 Werbung 2.3 Teilnehmerzahl 2.4 Was braucht man? 3. Seminarbeginn 3.1 Vorstellungsrunde 3.2 Motive, sich auf ein Argumentationstraining einzulassen 3.3 Seminarleitung 3.4 Annäherung an das Thema 4. Auseinandersetzung mit Stammtischparolen 4.1 Parolen 4.2 Rollenspiel 4.3 Ein Beispiel 4.4 Auswertung 5. Inhaltliche Vertiefung 6. Psychologische Hintergründe der Stammtischparolen 6.1 Vorurteil 6.2 Aggression 6.3 Autoritarismus 7. Sind Stammtischparolen gefährlich? 7.1 Der Stammtisch lässt grüßen... 8. Gegenstrategien 8.1 Was charakterisiert Stammtischparolen? 8.2 Was tun bei Stammtischparolen? 8.3 Subversives Argumentieren und Ironie 9. Die wichtigsten Fragen: Wo finde ich was? 10. Teilnehmer/innen - Kurzporträts 11. Das Argumentationstraining und die politische Bildung 12. Literaturempfehlungen
E-Mail: info@wochenschau-verlag.de