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Wie lange glaubst du einem Menschen - wenn deine eigene Wahrnehmung längst Alarm schlägt? Viktoria hat in ihrem Leben schon mehr als einmal erfahren, wie schmerzhaft Liebe sein kann. Als sie Tom kennenlernt, hofft sie trotzdem noch einmal auf Nähe, Vertrauen und eine Beziehung, in der sie endlich ankommen kann. Doch nach und nach schleichen sich Zweifel ein. Ungereimtheiten. Ausweichende Antworten. Eine andere Frau, die scheinbar immer wichtiger ist, als Viktoria lieb sein kann. Tom versichert ihr immer wieder, dass sie ihm vertrauen könne - während ihr Bauchgefühl etwas völlig anderes sagt. Je mehr Viktoria versucht, die Widersprüche zu verstehen, desto stärker beginnt sie an sich selbst zu zweifeln. Übertreibt sie? Ist sie tatsächlich zu empfindlich? Oder gibt es einen guten Grund dafür, dass sich etwas in ihr immer heftiger gegen diese Beziehung wehrt? "Ich war nicht zu empfindlich" ist ein emotionaler Roman über toxische Beziehungsdynamiken, Manipulation, Lügen und den schleichenden Verlust des Vertrauens in die eigene Wahrnehmung - aber auch über den Moment, in dem eine Frau beginnt, sich selbst wieder ernst zu nehmen. Für Leserinnen und Leser, die psychologisch geprägte Beziehungsgeschichten mögen, die berühren, nachdenklich machen und lange nachwirken.
Lena Schumer schreibt Romane über Beziehungen, emotionale Manipulation und die leisen Momente, in denen Menschen beginnen, ihrer eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen. In ihren Geschichten verbindet sie emotionale Nähe mit Themen, die viele Menschen aus schwierigen Beziehungserfahrungen kennen.