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Die Studie analysiert die Hintergründe des nordamerikanischen Engagements in Grönland während des Zweiten Weltkriegs. Speziell fragt sie nach den Motiven von Kanada und den USA einerseits, Dänemark und Deutschland andererseits sowie nach den Grenzen, die den Akteuren jeweils gesetzt waren.
Lothar Burchardt studierte an den Universitäten Heidelberg und Tübingen. Er ist emeritierter Professor für Geschichte der Neuzeit sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Konstanz und hatte verschiedene Gastprofessuren in den USA und Kanada inne.
Europa, Nordamerika und Grönland vor dem 2. Weltkrieg - Fundamentaler Wandel der nordamerikanischen Grönlandpolitiken im Gefolge der deutschen Besetzung von Dänemark 1940 - Die Kryolithversorgung als Angelpunkt dieser Politiken - Das Hull-Kauffmann-Abkommen vom April 1941 - Grönlands Nutzung durch die Alliierten in den späteren Kriegsjahren - Neue Normalität nach Kriegsende