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Die Suche nach historischer Literatur zum Thema "Kriminalistisches Denken" führt in das Berlin der Weimarer Republik; in den 1920er Jahren erschienen zwei Bücher, die das Thema explizit in ihrem Titel trugen. Sechs Jahre vor Philipps "Kriminalistischer Denklehre" publizierte der Berliner Kriminalkommissar Erich Anuschat "Die Gedankenarbeit des Kriminalisten". Dieses und Lothar Philipps Buch werden bis heute vorrangig zitiert, wenn es um die Anfänge professionellen kriminalistischen Denkens geht; beide Bücher sind seit vielen Jahren vergriffen; insbesondere zu Philipps Buch liegen wenige Daten vor; dabei dringt Philipp tief in die Materie ein, wirft nicht nur Fragen zu einer Kriminalphilosophie auf, sondern betont den bis heute aktuellen Aspekt, dass Kriminalistisches Denken nicht nur besonders, sondern auch universell ist.
Lothar Philipps Buch ist ein historisches Dokument über die Anfänge des kriminalistischen Denkens in der deutschen Polizei, das auch mehr als neunzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen aktuell und lesenswert ist.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort der Herausgeberin-5 Statt eines Nachworts -258 Geleitwort zur Originalausgabe-9
I. Einleitung Die Kriminalistik als Lehr- und Studienfach -für Juristen und Kriminalisten 12 Kriminalistische Berufskunde 28 Kriminalistische Übungen 34 - Gedächtnis und Merkfähigkeit 38 - Kombinations- und Urteilsfähigkeit 38
II. Kriminalistische Denklehre Beobachtung und Schlußfolgerung 43 Logik 53 Induktion, Analogie, Deduktion. Synthese und Analyse 62 Kritik 72 Mathematik 77
III. Kriminalistische Denkpraxis Das Denken beim Beobachten 82 Das Denken bei Ermittlungen 90 Gedankenmimikry 94 Die Bewertung von Indizien 96 Der klare Gedankengang 99 Die Kombination 103 Dechiffrierungskünste 108
IV. Allgemeines über Kriminalphilosophie Versuch zur Aufstellung eines Systems 120
V. Übungsaufgaben mit Lösungsanleitung
Erste Aufgabe .............................128 Zweite Aufgabe ...........................135 Dritte Aufgabe .............................138 - Vierte Aufgabe ........................... -138 Fünfte Aufgabe .......................... 139 Sechste Aufgabe ........................139 Siebente Aufgabe .......................-140 - Achte Aufgabe ............................140 - Neunte Aufgabe ......................... 141 Zehnte Aufgabe ..........................-141 Elfte Aufgabe ..............................143
VI. Scans aus der Originalausgabe von 1927 Inhaltsverzeichnis-145 Originalseiten zur Anschauung-146 Verzeichnis empfehlenswerter kriminalistischer Literatur -148 Personen- und Sachregister-152 Werbung-158
VII. Materialien Informationen zur Gestaltung der Neuausgabe-161 Lösungen und Hinweise zu den Aufgaben aus Abschnitt V.-163 Notizen zur Berliner Polizei in der Weimarer Republik-194 Biografische Anmerkungen zu Schneickert und Philipp-200 Kriminalistisches Denken als Ermittlungsmethode. Eine historische Einordnung-217 Philipp: Kriminalistisches Denken. Merksätze für ein modernes Modell -225 Grenzen logischer Schlussfolgerungskunst. Replik von Theodor Reik-240
Literaturverzeichnis und Bildnachweis-260 Schlagwortverzeichnis für die Neuausgabe-263 Impressum-276