Manfred Pretis, Silvia Kopp-Sixt

Was ist ICF?

Eine Orientierung für Familien in einfacher Sprache. 30 Abbildungen 5 Tabellen. 20,5 cm / 14,4 cm / 1,0 cm ( B/H/T )
Buch (Softcover), 139 Seiten
EAN 9783497033324
Veröffentlicht September 2025
Verlag/Hersteller Reinhardt Ernst

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Beschreibung

Was ist die ICF? Und was machen wir, wenn wir die ICF verwenden? Die "Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit" (ICF) gilt als weltweit anerkannter Standard, die Situation einer Person mit einem Gesundheitsproblem zu beschreiben und daraus Teilhabeziele und Fördermaßnahmen abzuleiten. Die recht technisch anmutende Sprache kann jedoch den Zugang für Familien erschweren. Das Buch vermittelt in verständlicher Sprache und mit zahlreichen Beispielen ein Grundverständnis der ICF und ihrer Verwendung. Außerdem findet sich in farbiger grafischer Darstellung eine alltagstaugliche Version der ICF-Codes und -Listen. So ist es für Familien möglich, sich mittels einer gemeinsamen Sprache auf Augenhöhe mit Fachkräften auszutauschen und aktiv mitzugestalten.

Portrait

Prof. Dr. Manfred Pretis, Graz (Österreich), Heilpädagoge und klinischer Psychologe, lehrt Transdisziplinäre Frühförderung an der Medical School Hamburg. Prof.in Silvia Kopp-Sixt, Graz (Österreich), leitet das Institut für Professionalisierung in der Elementar- und Primarpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Steiermark.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Teil 1: Eine gemeinsame Sprache mit Eltern, Kindern und Fachkräften verwenden . 6 1.1 Warum brauchen wir eine gemeinsame familienfreundliche Sprache? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1.2 Was ist die ICF? . 10 1.3 Eine gemeinsame Sprache - wie geht das? . 12 1.3.1 Was ist eine Klassifikation? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 1.3.2 Was bedeutet "Funktionsfähigkeit"? . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 1.4 Was ist das Neue an der ICF? . 17 1.5 Die ICF sagt nicht, was den Kindern fehlt . 20 1.6 Was machen wir, wenn wir die ICF verwenden? . 21 1.7 Wenn die gemeinsame Beurteilung ergibt, dass ein Kind Förderbedarf hat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Was bedeutet das? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Gemeinsam beurteilen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Die WHO-Beurteilungsmerkmale in Beurteilungen gemeinsam verwenden . 31 1.8 Wir machen gemeinsam Ziele und kommen über Leistungen überein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Teil 2: Die wichtigsten Begriffe der ICF in einfacher Sprache . 38 2.1 Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 2.2 Körperfunktionen und Körperstrukturen . 40 2.3 Teilhabe . 69 2.4 Umwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 3 Literatur . 139

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