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Gesellschaftliche Veränderungen werden an ihren schwächsten Gliedern am ehesten wahrgenommen. So wurde auch in Luxemburg die Sorge um in Not geratene Frauen zum Thema sozialer Aktivität. In der Untersuchung wird die Frauenfrage sowohl unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen als auch der spezifisch kirchlichen Stellung der Frauen vom 19. bis 21. Jahrhundert aufgegriffen. Leben und Wirken der Paula Bové führen exemplarisch vor Augen, wie und was sich aus einem Frauenhilfsprojekt entwickeln kann. Um Frauen, die in Frauenhäusern Zuflucht suchen, optimal zu schützen, sie zu unterstützen und durch Beratung und konkrete Hilfestellung zu fördern, braucht es ein theoretisches Konzept und transparente Strukturen. Nur so kann ein Frauenhaus für Betroffene und Außenstehende zu einer «unverzichtbaren Orientierungshilfe» (Floßdorf) werden.
Die Autorin: Margarete Ney (Sr. Myriam), geboren 1956 in Eiweiler/Saar; 1979 Eintritt in den Orden der Tertiar-Karmelitinnen von Luxemburg; 1980 Beendigung des Studiums der Sozialpädagogik (Nürnberg) als Diplom- Sozialpädagogin (FH); 1987 Abschluß des Studiums an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau (Erziehungswissenschaft, Psychologie, Katholische Theologie) als Diplom-Pädagogin; 2005 Promotion zum Dr. paed. an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau; 17-jährige Tätigkeit im Frauenhausbereich.
Aus dem Inhalt : Katholische Frauenhäuser in Luxemburg - Foyer Paula Bové - Tertiar-Karmelitinnen - Kirchliches Aufgabenfeld - Frauenfrage und Frauenbewegung - Geschichte der Frauenhäuser, Konzeption - Grundwerte sozialpädagogischen Handelns.