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Als Margarete Schütte-Lihotzky 1956 von ihrer zweiten Chinareise zurückkehrt, schreibt sie dieses kleine Buch über die Millionenstädte Chinas. Die Doyenne der österreichischen Architektur berichtet von den vier großen, voneinander in ihrer geographischen Lage, Baugeschichte und städteplanerischen Aufgabenstellung grundverschiedenen Städten Peking, Nanking, Schanghai und Wuhan. Reich bebildert stellt diese lebendige Erzählung ein Land im Aufbruch vor, das im Nachwort von Albert Speer durch einen Blick auf das gegenwärtige China ergänzt wird. "Dieses kleine Buch versteht sich als Beispiel dafür, wie sich Europäer und Asiaten, aus zwei so völlig verschiedenen Welten kommend, auf Grund von fachlichen, wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzungen näher kommen und voneinander lernen können." Schütte-Lihotzky
Karin Zogmayer, geb. 1977, Studium Philosophie und Germanistik in Wien und Berlin, Dr. phil., Herausgeberin von: Schütte-Lihotzky: Warum ich Architektin wurde. Salzburg: Residenz 2004 Margarete Schütte-Lihotzky, geb. 1897 in Wien, gestorben 2000 ebenda. Österreichs erste Architektin. Politisch engagierte Expertin für sozialen Wohnbau und Kinderanstalten. Ihre 1926 entwickelte Frankfurter Küche machte sie weltberühmt.
Patrick Werkner, Schütte-Lihotzky und die Universität für angewandte Kunst Wien.- Karin Zogmayer, Vorwort.- Margarete Schütte-Lihotzky, Millionenstädte Chinas: Altes chinesisches Wohnhaus und neue Stadtplanung Peking; Nanking - Schanghai - Wuhan, die drei Großstädte in Mittelchina und ihre heutigen, städtebaulichen Aufgaben.- Nanking; Schanghai; Wuhan.- Editorische Nachbemerkung.- Albert Speer, Nachwort