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Entdecken Sie mit How to kill yourself abroad eine fesselnde Welt voller extremer Herausforderungen und unentdeckten Gefahren. Der Atlas führt Leser an die gefährlichsten Orte, die Mensch und Natur geschaffen haben, und verspricht ein uneingeschränktes Abenteuer für echte Adrenalinjunkies. Zusätzlich zu faszinierenden Bildern zeichnet sich dieser Atlas durch unheilvolle Reisewarnungen aus, die humorvoll und informativ serviert werden. Hier erwarten nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch Seen aus purer Säure und angriffslustige Eingeborene, die das Nervenkitzel-Erlebnis unvergleichlich machen. Lebendig geschilderte Erlebnisse sorgen für eine anregende Lektüre, die das Herz jedes Abenteuerlustigen höher schlagen lässt. - Der Atlas vermittelt durch seine eindrucksvollen Bilder und Geschichten einen echten Eindruck von den Risiken, die Reisende an jedem dieser faszinierenden Orte erwarten. - Leser werden mit einem morbid-humorvollen Ansatz an die Reisewarnungen herangeführt, die eine neue Perspektive auf das Abenteuerreisen bieten. - Mit informativen Details wird jeder Standort zum unverzichtbaren Teil einer authentischen Entdeckungstour, die den Spaß an der Reise zugleich anregt und herausfordert. Dieser einzigartige Atlas stellt eine unverwechselbare Quelle für Abenteuerreisen dar, bei denen der Spaß und das Abenteuer beginnt. Wer sich in die unbekannten Gefilde wagt, wird mit unvergesslichen Erlebnissen belohnt.
Markus Lesweng studierte in seiner Heimatstadt Volkswirtschaftslehre. Kurz nach dem Abschluss infizierte er sich mit (bis heute ungeheiltem) Reisefieber und begab sich auf eine Rundreise durch Australien, Neuseeland und Polynesien. Während dieser Zeit verdiente er seine Brötchen unter anderem als Ziehvater für verwaiste Kängurus und mit der Zucht australischer Salzwasserkrokodile. Heute lebt er in Bayern.