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Eine frühchristliche Statue, ein kunsthistorischer Skandal und der Verdacht auf ein Verbrechen verbinden sich zu einem gefährlichen Puzzle, das bis in die Gegenwart reicht. Was als Treffen von vier Freundinnen beginnt, wird zu einer Konfrontation mit alten Bindungen, verdrängten Schuldgefühlen und einer Nähe, die gleichermaßen tröstlich wie bedrohlich wirkt. Ein Roman über die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen, die Verarbeitung von Trauer, die Suche nach Wahrheit und die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität. Die Handlung ist geprägt von emotionalen und philosophischen Reflexionen, ausgelöst durch die Beziehungen der Charaktere untereinander und ihre individuellen Kämpfe der Vergangenheit und der Gegenwart. Markus Vinzent erzählt von Macht und Loyalität - und davon, wie sehr uns die Menschen, die wir am meisten lieben, zugleich in den Abgrund ziehen können.
Markus Vinzent, geboren 1959 in Saarbrücken, studierte Philosophie, Theologie, Judaistik, Altertumswissenschaft und Archäologie. Nach der Promotion in München und der Habilitation in Heidelberg war er als Professor für Religionsgeschichte an den Universitäten Köln, Birmingham und Seoul tätig. Gegenwärtig lehrt er am King's College in London und ist Leiter der Forschungsstelle "Meister Eckhart" am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt. Markus Vinzent verfasste zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zu den Anfängen des Christentums, zur Spätantike, Meister Eckhart, der mittelalterlichen Philosophie und zu Methoden, Geschichte(n) zu schreiben. Er ist Vizepräsident der Meister-Eckhart-Gesellschaft und war Mitglied der Literarischen Union e.V. 2019 erhielt er den Chair Gutenberg, den Wissenschaftspreis der Universität Straßburg und des Cercle Gutenberg.