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Diese Arbeit beleuchtet die Auswirkungen der Aufklärung auf das Stiftungswesen und hinterfragt die These einer stiftungsfeindlichen Epoche. Im Fokus steht die Untersuchung, ob und wie die Aufklärung eine drängende Antipathie gegenüber Stiftungen hervorrief und welche Folgen dies für kirchliche und weltliche Stiftungen hatte. Der Autor analysiert historische Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen, um die Beziehung zwischen Kirche und Staat sowie deren Einfluss auf Stiftungen zu verstehen. Durch die Betrachtung bedeutender Säkularisationen in Preußen, Österreich und Frankreich werden die Rolle weltlicher Herrscher und die Konsequenzen für das Stiftungswesen untersucht. Diese Arbeit bietet eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den politischen und soziokulturellen Begleitumständen, die das Stiftungswesen prägten und bis heute beeinflussen.
Marlon Wehrenberg , geboren 1989 in Minden, hat Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena studiert und 2018 sein Erstes Staatsexamen abgelegt. 2020 hat er sein Zweites Staatsexamen im OLG-Bezirk Celle abgeschlossen. Seit 2021 ist er als Rechtsanwalt im Bereich Corporate/M&A in einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig.
Einleitung - Historische Grundlagen - Animosität gegen das Stiftungswesen - Säkularisationen durch Europäische Großmächte - Ergebnisse und Schlussbetrachtung - Literaturverzeichnis