Installieren Sie die genialokal App auf Ihrem Startbildschirm für einen schnellen Zugriff und eine komfortable Nutzung.
Tippen Sie einfach auf Teilen:
Und dann auf "Zum Home-Bildschirm [+]".
Bei genialokal.de kaufen Sie online bei Ihrer lokalen, inhabergeführten Buchhandlung!
Ihr gewünschter Artikel ist in 0 Buchhandlungen vorrätig - wählen Sie hier eine Buchhandlung in Ihrer Nähe aus:
Deutschlands einzigartige Kraterlandschaft: Natur und Kultur im Nationalen Geopark Ries
Felsen, Zeugenberge und Höhlen, Wacholderheiden und Buchenwälder machen die Landschaft im Rieskrater und an den Riesrändern spektakulär. Schaurig-schöne Ruinen, Burgen und Schlösser, Dorfkirchen und Klöster, die Spuren von Steinzeitmenschen, Kelten und Römern, blutigen Schlachten und jüdischen Gemeinden sind Ziele im Nationalen Geopark Ries.
In den Altstädten von Nördlingen, Donauwörth, Oettingen, Harburg, Wemding, Monheim, Treuchtlingen und Bopfingen, in Residenzorten wie Wallerstein, Baldern, Amerdingen und Dischingen, in Klöstern wie denen in Maihingen, Kirchheim am Ries, Mönchsdeggingen und Heidenheim reiht sich Denkmal an Denkmal und Kunstwerk an Kunstwerk. Dieser Reiseführer stellt die Sehenswürdigkeiten vor. Bauten im Geopark erinnern an Ritter, Grafen und Fürsten, Bauern und Bürger, Handwerker und Künstler, Mönche, Nonnen und Hexenjäger. Der Geopark Ries liegt teils im bayerischen Schwaben, teils in Mittelfranken und teils in Württem berg: Diese landschaftliche Vielfalt steigert dort den kulturellen Reichtum. Zwölf Kapitel leiten auch zu Geotopen, Lehrpfaden und Aussichtspunkten.
Der Augsburger Martin Kluger, Jahrgang 1957, befasst sich seit etlichen Jahren intensiv mit Städte- und Kulturtourismus. Seit dem Jahr 2003 entstanden u.a. mehrere Stadtführer (Augsburg, Nürnberg, Regensburg, Ulm, Donauwörth) sowie Führer zu Reisezielen entlang der Deutschen Donau oder im bayerischen Schwaben. Mehrere Kulturreiseführer leiten zu den Sehenswürdigkeiten und zur Geschichte der Fugger und der Mozarts. Kluger konzipierte außerdem das Fuggereimuseum (2006) und den Weltkriegsbunker in der Fuggerei (2008) in der ältesten Sozialsiedlung der Welt, er war darüber hinaus an der Planung und Gestaltung des Lechmuseums Bayern in Langweid (2008) beteiligt.
Martin Kluger setzte sich in mehreren Publikationen mit dem Thema Fugger auseinander. 2009 erschien von ihm der Bildband "Jakob Fugger (1459 - 1525). Sein Leben in Bildern", 2010 das Taschenbuch "Fugger - Italien: Geschäfte, Hochzeiten, Wissen und Kunst - Geschichte einer fruchtbaren Beziehung" sowie 2011 der Bildband "Die Bank der Fugger. Ein glanzvolles Kapitel europäischer Wirtschaftsgeschichte". Zwei umfangreiche Bände befassen sich mit der Geschichte der Fugger, den zahlreichen mit ihrer Geschichte verbundenen Herrschaftsorten, Baudenkmälern und Kunstwerken: Auf der Basis von vier Vorgängerauflagen erschien 2013 das 264 Seiten starke Taschenbuch "Die Fugger in Augsburg: Kaufherrn, Montanunternehmer, Bankiers und Stifter", bereits 2012 wurde "Die Fugger um Augsburg, München und Ulm. Adel, Schlösser und Kirchen" (504 Seiten) herausgegeben. Denkmalführer zu Spuren der Fugger verfasste Martin Kluger mit den Titeln "Die Fuggerei. Ein Führer durch die älteste Sozialsiedlung der Welt" (2009) sowie "St. Thekla Welden" (2012).
In englischer Sprache erschien 2014 das von der Regio Augsburg Tourismus GmbH herausgegebene Taschenbuch "Fugger Dynastie in Augsburg. Merchants, Mining Entrepreneurs, Bankers and Benefactors".
2011, und bereits im Januar 2013 in zweiter Auflage, erschien von Martin Kluger "Historische Wasserwirtschaft und Wasserkunst in Augsburg", das mittlerweile vergriffene Begleitbuch zur Interessenbekundung der Stadt Augsburg als UNESCO-Welterbe. 2013 verfasste Kluger den vertiefenden Folgeband "Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg. Die historische Augsburger Wasserwirtschaft und ihre Denkmäler im europaweiten Vergleich". Im März 2014 wurde im Kulturpark Rotes Tor die von Kluger konzipierte und vom context verlag gestaltete Ausstellung "Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg" eröffnet. Im Dezember 2015 erschien "Augsburgs historische Wasserwirtschaft. Der Weg zum UNESCO-Welterbe" von Martin Kluger.
Insgesamt verfasste Martin Kluger mehr als 25 Bücher, die in bis zu sieben Folgeauflagen herausgegeben und in einer Stückzahl von mehr als 250.000 Exemplaren (Stand Juli 2014) verlegt wurden.
Das Ries: die einzigartige Kraterlandschaft
Bayerns erster Nationaler Geopark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 Das Ries: Krater, Geschichte, Kultur - die Auswirkungen einer Katastrophe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10 Im Ries: Steinzeithöhlen und reiche Städte, Römer und Ritter, Glaubenskampf und Schlachten . . . . . . . . . . .13 Beispiele spannender Geotope . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 Felsen, Zeugenberge, Aussichtspunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16
In und um Nördlingen
Das Zentrum des Rieskraters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 Rieser Städteromantik unter dem "Daniel" und die einmalige Nördlinger Stadtmauer . . . . . . . . . . . . . .20 Zeichen der Blüte der reichen Messestadt: Kunst, Baukunst und Ingenieurskunst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25 Das Idealbild einer mittel alterlichen Stadt: Nördlingen und seine Sehenswürdigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31 Die Nördlinger Hexenprozesse - und das Denkmal für Maria Holl auf dem Weinmarkt . . . . . . . . . . . . . . . . . .37 Wende- und Tiefpunkt der Stadtgeschichte: die Folgen der Schlacht bei Nördlingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .41 Im RiesKraterMuseum Nördlingen sehen die Besucher einen Stein vom Mond . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43 Eine runde Sache - die fast vollständig erhaltene Stadtmauer in Nördlingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45 Der Hexenfelsen auf dem Galgenberg über Nördlingen - auf dem inneren Kraterring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47 Der Kristallinbreccien-Aufschluss bei "Meyers Keller": Gastronomie mit Geotop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49 Ein Geotop mit Gipfelkreuz und weiter Aussicht - der Adlersberg bei Reimlingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .53 Eine Steinzeithöhle über der Eger nahe Lierheim: die Hexenküche im Kaufertsberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .55 Im Dreißigjährigen Krieg - das Ries als Schlachtfeld der europäischen Mächte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .57 Eine weitgehend unbekannte Berühmtheit aus Alerheim - der "Blindenvater Klein" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .61
Auf dem südlichen Kraterrand
Höhlen, Burgruinen und ein Kloster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .64 Geschichte am südlichen Rieskraterrand: Höhlenmenschen, Römer und Ritter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66 Der Steinbruch Lindle: ein Erlebnis-Geotop mit geologisch-naturkundlichem Lehrpfad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69 Die Große und die Kleine Ofnethöhle: Steinzeit mit Blick auf Mauern der Römer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .71 Ein Dorf und ein Schloss, Burgruinen und Epitaphe erinnern an die Hürnheimer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .77 Wolfgang Amadé Mozart: seine Bewerbung als Hofkapellmeister in Hohenaltheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81 In Mönchsdeggingen: der Geopark-Lehrpfad um die Geotope Kühstein am Buchberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .85
In und um Oettingen und Wallerstein
Von Residenz zu Residenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88 Zum nordwestlichen Rand des Rieskraters und in die Welt der Grafen von Oettingen . . . . . . . . . . . . .90 Die Grafen und Fürsten aus Oettingen - die Reformation spaltete das Adelshaus und die Stadt . . . . . . . . . .95 Eines der 100 schönsten Geotope Bayerns: der Steinbruch Aumühle bei Hainsfarth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .99 Eines der 100 schönsten Geotope Bayerns: Riesseekalk und "Rüben" in Hainsfarth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .103 Eines der 100 schönsten Geotope Bayerns: die Impaktgesteine von Wengenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .111 Die Geotope Klosterberg in Maihingen: Steinbrüche und Stollen im Tal der Mauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .115 Der Wallersteiner Felsen - ein Relikt des verlandeten Sees im Rieskrater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .121 Schlösser und die Wallersteiner Pestsäule erinnern im Geopark Ries an die Fugger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125
Zeugenberge im württembergischen Ries
Unterm Ipf, Blasienberg und Goldberg . . . . . . . . . . . . . .134 Hohe Zeugenberge - und eine Burgruine hoch über einer ehemaligen Reichsstadt . . . . . . . . . . . . . . .136 Der Hausberg von Bopfingen - der Ipf, ein Zeugenberg und der Sitz eines Keltenfürsten . . . . . . . . . . . . . . . .145 Der Blasienberg über Kirchheim am Ries: Aussichtspunkt, Naturschutzgebiet, Skipiste . . . . . . . . . . . . . . . . . .155 Der Goldberg: ein Relikt des Riessees, seltene Bienen und vier prähistorische Siedlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .159 Jüdische Gemeinden im Ries: Friedhöfe, Synagogen und viele Erinnerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .161 Steinerne Kreuze am Straßenrand sind Denkmäler für Tod und Krieg im Ries . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .163 Alte Bürg: Relikte einer Burg gaben dem prominenten Suevitsteinbruch den Namen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .165 Die Eger - das Nördlinger Mühlenflüsschen mündet nach 37 Kilometern in die Wörnitz . . . . . . . . . . . . . . . . . .167
Im Norden des württembergischen Rieses
Wege mit Blick auf Schloss Baldern . . . . . . . . . . . . . . . . . . .170 Der Nordwesten im Geopark Ries: immer und überall der Blick auf Schloss Baldern . . . . . . . . . . . . . .172
Das Härtsfeld - der Südwesten des Geoparks
Am östlichen Rand der Schwäbischen Alb . . . . . . . . . .178 Über das Härtsfeld und zu Schlössern der Thurn und Taxis, Fugger und Syrgensteiner . . . . . . . . . . .180 Schlossherren mit vielen Besitzungen auf dem Härtsfeld: die Fürsten Thurn und Taxis . . . . . . . . . . . . . . . . . .183 Der Steinbruch Dörrbergle - ein Biotop in der Griesbuckellandschaft bei Demmingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .189 Zwei Geotope hoch über Zöschingen: die Malmscholle und der Zigeunerfelsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .197 Die Egau - das Flüsschen vom Härtsfeld fließt durch zwei Bundesländer zur Donau . . . . . . . . . . . . . . . . . . .199 Nahe Nachbarn auf dem Härtsfeld - die Burg Katzenstein und die Abtei Neresheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . .201 In einer Sandgrube bei Staufen: Spuren der Klifflinie der Oberen Meeresmolasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .203
Entlang der Wörnitz durch den Kraterrand
Flussschleifen, Felsen und die Harburg . . . . . . . . . . . . . .206 Entlang der Wörnitz zum Schloss Harburg und zu Aussichtspunkten am Kraterrand . . . . . . . . . . . . . .208 Geotop, Höhle und Aussichtspunkt: das Hüllenloch und der Blick auf die Harburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .219 Ein Geotop und die Nibelungensage: die glasklare Karstquelle im Dörfchen Brünsee . . . . . . . . . . . . . . . . . . .221 Das Geotop Kalvarienberg: eine kleine Barockkirche hoch über dem Wörnitztal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .223 Ringwall, Wacholderheide und der Blick auf die Wörnitz: der Rollenberg bei Hoppingen . . . . . . . . . . . . . . . . . .225 Ein chaotischen Mosaik aus Trümmern: das Geotop Glaubenberg bei Großsorheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . .227 Mühlen, Muscheln und Mäander - die Wörnitz teilt das Riesbecken von Nord nach Süd . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .229
In den Trümmermassen südlich des Kraters
Von Donauwörth ins Kesseltal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .232 Im Tal der Kessel - zur Hanseles Hohl und zu den Schenken von Stauffenberg . . . . . . . . . . . . . . .234 Die Kessel - das Mühlenflüsschen gab dem idyllischen Kesseltal seinen Namen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .237 Kannibalismus und Sagen im Michelsberg: die Höhle Hanseles Hohl bei Fronhofen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .243 Über der Kessel - der Aufschluss bei der Kapelle St. Martha in Burgmagerbein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .249 Das Schloss und die Kirche - Denkmäler der Schenken von Stauffenberg in Amerdingen . . . . . . . . . . . . . . . . . .251
Vom Kraterrand auf die Monheimer Alb
Zu Städteromantik und Astronauten . . . . . . . . . . . . . . . . .254 In zwei altbaierischen Städten zu Wasser, Wallfahrten und Mondfahrern . . . . . . . . . . . . . . . . .256 Leonhart Fuchs: der Wemdinger Botaniker, nach dem die Fuchsien benannt wurden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .259 Eine Gedenktafel in Wemding erinnert an das Feldtraining der Mondastronauten im Ries . . . . . . . . . . . . . .261 Die Wemdinger Hexenprozesse brachten 49 unschuldigen Menschen den Feuertod . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .263 Wemdinger Superlativ - bis heute besteht hier die älteste Stiftung Deutschlands . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .265 Denkmäler der (Trink-)Wasserversorgung: Doosquelle, Doosweiher und Dooskanal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .267 Das Geotop am Gosheimer Kalvarienberg zeigt die Wucht des Meteoriteneinschlags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .279 Zu "Löchern" im Gelände - Dolinen und ein Trockental im Karst der Monheimer Alb . . . . . . . . . . . . . . . . . .291 Kartäusernelke, Natternkopf und Silberdistel: im Ries blühen die Trockenrasen bunt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .293
Am nördlichen Rand des Geoparks Ries
Von der Altmühl zum Hahnenkamm . . . . . . . . . . . . . . . . .296 Die Altmühl, der Karlsgraben, Steinerne Rinnen: Wege zu Kalk und Wasser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .298 Eines der 100 schönsten Geotope Bayerns: die "Fossa Carolina" - der Karlsgraben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .305 Die "steinreiche" Stadt Treuchtlingen: Steinbrüche für Kalk und Kletterwände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .307 Geologische Phänomene aus Quellkalk: Steinerne Rinnen am nördlichen Kraterrand . . . . . . . . . . . . . . . . .325 Wandern und Radwandern im Geopark Ries: Wege zu Planeten, Schäfern und Schweden . . . . . . . . . . . . . . . . . .329
An der Donau und über dem Donautal
Von Donauwörth in Richtung Westen . . . . . . . . . . . . . . .332 Im Donautal westlich von Donauwörth: der Fluss, Barockkirchen und eine Selige . . . . . . . . . . . . . . .334 Mauerreste auf dem Mangoldfelsen: das Riesereignis - und eine tödliche Tragödie . . . . . . . . . . . . . . . .337 Werner Egk: der in Auchsesheim geborene Komponist ist Donauwörther Ehrenbürger . . . . . . . . . . . . . . . . . . .339 Johann Baptist Enderle: ein Donauwörther Freskenmaler im Zeitalter des Rokokos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .343 Schlachten bei Höchstädt und Donauwörth: Denkmäler blutiger Kriege im Donautal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .347 Der Osterstein im Wald bei Unterfinningen: herausgewittert aus Bunten Trümmermassen . . . . . . . . . . . . . . . .349 St. Ulrich - der Heilige mit dem Fisch wird im Donautal und im Ries besonders verehrt . . . . . . . . . . . . . . . . . .351 Im Kloster Maria Medingen erinnert die Margaretenkapelle an eine Mystikerin und Selige . . . . . . . . . .353
Über dem Donautal in Richtung Osten
Zu Aussichtspunkten mit Alpenblick . . . . . . . . . . . . . . . . . .356 Am südlichen Rand der Monheimer Alb und am nördlichen Ufer der Donau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .358 Die Burgruine hoch über Graisbach erinnert an die Grafen von Graisbach-Lechsgemünd . . . . . . . . . . . . . . . . . . .363 Der Lech mündet nicht (mehr) bei Lechsend in die Donau - eine Folge der Flusskorrektion . . . . . . . . . . . . . . .365 Nach Kiesabbau an den Ufern der Donau: rekultivierte Baggerseen werden zu Badeseen . . . . . . . . . . . . . .367 Idyllisches Gewässer auf der Monheimer Alb: die Gunzenheimer Gump bei Kaisheim . . . . . . . . . . . . . . . . . .373 Erdgeschichte in der Heimat des Archaeopteryx: geotouristische Ziele im Naturpark Altmühltal . . . . . . . . . . . . . .375 Geoparks - ein weltweiter Trend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .378 Hinweise zur Nutzung dieses Reiseführers in Verbindung mit Informationen im Internet . . . . . . . . . . . . . . .380 Dank | Bildnachweis | Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .382