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Deutschland im Jahr 2100. Der Nebel kommt nicht mehr nur aus dem Fluss. In Dresden tauchen plötzlich Stimmen auf. Straßen verschwinden. Türen erscheinen in Hauswänden und sind am nächsten Morgen wieder fort. Und immer wieder sehen Menschen Personen, die seit Jahrzehnten tot sind. In Neusalza-Spremberg verschluckt der Nebel inzwischen ganze Straßenzüge. Michael Zarrelli glaubt zunächst nicht an die Geschichten. Bis er auf einer Überwachungskamera eine Frau erkennt, die seit dreiundzwanzig Jahren tot ist. Sabine Keller wartet auf ihn. Gemeinsam mit Govani Krüger reist Michael nach Neusalza-Spremberg. Ihr Weg führt in das alte Reiterhaus, durch die historischen Umgebindehäuser, zu den Schmiedesteinen und tief unter die Stadt. Dort stößt Michael auf eine Vergangenheit, die älter ist als seine eigenen Erinnerungen. Er begegnet den Toten. Er entdeckt vergessene Geschichten von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, von Leinenwebern, Handwerkern und Familien, deren Leben längst vergangen scheint. Und er erfährt, dass seine Verbindung zu Neusalza-Spremberg nicht erst in diesem Leben begonnen hat. Der Nebel bewahrt Erinnerungen. Doch Erinnerungen können zu Gefängnissen werden. Govani kennt die Wahrheit. Wilfried kennt den Weg. Michaels Mutter kennt seine Vergangenheit. Und irgendwo zwischen Neusalza und Spremberg wartet etwas, das seit Jahrhunderten auf seine Rückkehr gewartet hat. Am Ende steht Michael vor einer Entscheidung: Was darf bewahrt werden? Und was muss endlich losgelassen werden? Der Nebel von Neusalza-Spremberg ist eine düstere Dark-Fantasy-Geschichte über Erinnerung, Verlust, Familie, Macht, Tod und die Frage, ob man Menschen festhalten darf, nur weil man Angst hat, sie zu verlieren. Achtung: Der Autor verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben, was er hiermit macht)!